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Hessische Biografie

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Roeder, Emy [ID = 1841]

* 30.1.1890 Würzburg, † 7.2.1971 Mainz
Bildhauerin
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • künstlerische Ausbildung in Würzburg (bei Arthur Schlegelmünch), München und – als Schülerin des Bildhauers Bernhard Hoetger – 1912-1915 in Darmstadt
  • 1915 Umzug nach Berlin, dort nach dem Ersten Weltkrieg Mitglied der Novembergruppe und der Freien Sezession
  • 1920-1925 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Berlin bei Hugo Lederer
  • während des Nationalsozialismus wurden ihre Werke als „entartete Kunst“ deklariert
  • Flucht nach Italien, dort 1944 in Padua interniert

Netzwerk:

  • Hoetger, Bernhard <Lehrer>
  • Schlegelmünch, Arthur <Lehrer>, GND, * 1863, Bildhauer
  • Lederer, Hugo <Lehrer>, GND, * Znaim (Österreich-Ungarn) 16.11.1871, † Berlin 1.8.1940, Bildhauer und Medailleur

Lebensorte:

  • Würzburg; München; Darmstadt; Berlin
Familie

Vater:

Roeder, Karl, GND, 1860–1909, Kaufmann in Würzburg, Sohn des Franz Karl Roeder, 1831–1875, Kaufmann in Würzburg, und der Emilie Siligmüller, 1828–1886

Mutter:

Geys, Sophie Katharine Johanna, * 1868, Tochter des Georg Ludwig Geys, GND, 1837–1907, Malzfabrikant, und der Leopoldine Prager, † 1873

Partner:

  • Garbe, Herbert, GND (⚭ Berlin 1920, geschieden 1935) 1888–1945, gestorben in französischer Kriegsgefangenschaft, Bildhauer
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Zitierweise
„Roeder, Emy“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/118601776> (Stand: 11.8.2026)