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Historisches Ortslexikon
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- 4821 Fritzlar
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Hohenrod
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Wüstung · 231 m über NN
Gemarkung Kirchberg, Gemeinde Niedenstein, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
5 km nordwestlich von Gudensberg.
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Lage und Verkehrslage:
Am Nordost-Rand der Gemarkung Kirchberg; Flurname am, auf dem Hohenrod.
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Ersterwähnung:
1250
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Historische Namensformen:
- Hohenrode (1250) [Klosterarchive 5: Kloster Haina, Band 1 Nr. 183]
- Hoenrot, in (1253) [HStAM Bestand Urk. 16 Nr. 16; Schreibweise nach Druck in: E. E. Becker, Nachrichten von dem ehemaligen Benediktiner-Kloster Breitenau, in: Hessische Beiträge zur Gelehrsamkeit und Kunst, Bd. 2 (1787), Beilagen, S. 25-27, Nr. 3]
- Hohenrot (1253)
- Hohenrod, in (1344)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3522121, 5674816
UTM: 32 U 522038 5672986
WGS84: 51.207846° N, 9.315483° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63401802009
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
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Ortsadel:
1253.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Hohenrod, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4422> (Stand: 30.6.2021)

