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Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 21. Niedenstein

Weißenthalsmühle

Mühle · 217 m über NN
Gemarkung Kirchberg, Gemeinde Niedenstein, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Mühle

Lagebezug:

7,5 km nordwestlich von Gudensberg.

Lage und Verkehrslage:

2 km nordwestlich von Kirchberg an der Ems.

Ersterwähnung:

1690

Siedlungsentwicklung:

Bestand lange vor dem 30jährigen Krieg.

Dann zerstört.

1720: Wiederaufbau.

Historische Namensformen:

  • Weißentalsmühle
  • Wiesenthalsmühle(1841-1860) [Niveaukarte des Kurfürstetums Hessen]
  • Weißentals-Mühle (1980) [Topographische Karte]
  • Weißenthalsmühle (1980) [Küther]
  • Weißenthals-Mühle
  • Weißenthalsmühle (2006) [Topographische Karte]

Bezeichnung der Siedlung:

  • Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden von Hessen aus dem Jahre 1962 als Siedlungsplatz genannt.

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3519511, 5675266
UTM: 32 U 519429 5673436
WGS84: 51.211986° N, 9.27816° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63401802007

Verfassung

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • Um 1690: W. Hoffmeister, Talmüller.
  • 1731: Heinrich Zimmermann, bis 1755.
  • 1787: Heinrich Fennel.
  • 1797: Konrad Spengler.
  • 1835: Werner Spengler.
  • Danach Familie Siegmann.
  • Heute Erholungsheim eines Kasseler Betriebs und Camping-Platz.
Nachweise

Literatur:

  • Historisches Ortslexikon Fritzlar-Homberg, S. 326 f.
  • R. Haarberg, Siedlungskundliche Untersuchung des Einzugsgebietes der Wiehoff und Matzoff in Niederhessen (Kreis Fritzlar-Homberg). In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 20 (1970), S. 15.
  • A. Reinhardt (Herausgeber), Festschrift zur 950-Jahrfeier Kirchberg, S. 84.
Zitierweise
„Weißenthalsmühle, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4331> (Stand: 19.8.2023)