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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
1043663770
Brenner, Eugen Eduard [ID = 26344]
- * 29.1.1877 Wiesbaden, † 3.4.1915 bei Hibajna (Russland)
Dr. phil. – Archäologe, Museumsleiter - Wirken ↑
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Werdegang:
- Besuch des Realgymnasiums Wiesbaden
- ab 1898 Studium der Philosophie und Chemie an den Universitäten Freiburg, Marburg und Heidelberg
- 1907/08 am Historischen Museum Frankfurt
- 1908/09 am Nassauischen Landesmuseum Wiesbaden
- 1909-1911 am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz tätig
- ab 1911 (als Nachfolger von Emil Ritterling) Direktor des Nassauischen Landesmuseums Wiesbaden
- gefallen als Leutnant im Ersten Weltkrieg
- Veröffentlichungen zur Vorgeschichte, zur römischen, germanischen und besonders zur merowingischen Zeit sowie zur Kunstgeschichte des Nassauer Raumes
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Werke:
- Die Glosse des altenglischen Juniuspsalters und ihr Verhältnis zu der des Vespasianpsalters. - 1908
Der altenglische Junius-Psalter. - 1908
- Die Glosse des altenglischen Juniuspsalters und ihr Verhältnis zu der des Vespasianpsalters. - 1908
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Lebensorte:
- Wiesbaden; Marburg; Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Brenner, Friedrich Daniel*, * Wiesbaden 17.10.1821, deutschkatholisch, Privatier in Wiesbaden, Sohn des Johann Andreas Brenner, Wagner, und der Maria Elisabethe Erkel
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Mutter:
Schnider, Auguste Julie*, * Frankfurt am Main 11.7.1833, Heirat Frankfurt am Main 10.7.1871, französisch-reformiert, Tochter des Eduard Schnider, Dr. jur., Kriminalrat, und der Auguste Friederike Fresenius
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Partner:
- Fischer, Helene* Kathinka, (⚭ Wiesbaden 17.3.1908) * Mannheim 23.7.1880, Tochter des Johann Martin Valentin Fischer, Fabrikdirektor, und der Elisabeth Josepha Berger
- Nachweise ↑
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Quellen:
- HStAM Bestand 903 Nr. 9346 (Heiratsregister (Trauungsbuch) der Stadt Frankfurt 1871, S. 297)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2199 (Wiesbaden, Geburtsnebenregister, 1877, Nr. 150)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2466 (Wiesbaden, Heiratsnebenregister, 1908, Nr. 168)
- HStAM Bestand 925 Nr. 2787 (Wiesbaden, Sterbenebenregister, 1915, Nr. 790)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 81, Nr. 457
- Zitierweise ↑
- „Brenner, Eugen Eduard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1043663770> (Stand: 7.5.2026)
