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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4523 Hann. Münden
Renebeck
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Wüstung
Gemarkung Vaake, Gemeinde Reinhardshagen, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
16 km östlich von Hofgeismar
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Lage und Verkehrslage:
Die genaue Lage der Wüstung lässt sich nicht ermitteln. Vermutlich in der Gegend um Ratten und Hottenhausen. 1304 wird sie zum Reinhardswald gerechnet. Nach dem entsprechenden Artikel in: Ortsnamen Kreis Göttingen, S. 332-333, kann sie sich auch bei Hann. Münden im Landkreis Göttingen befunden haben.
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Vorbemerkung Historische Namensformen:
Vgl. den entsprechenden Artikel in: Ortsnamen Kreis Göttingen, S. 332-333
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Historische Namensformen:
- Rennebike, cum (1279) [Urkundenbuch Stift Hilwartshausen, S. 81-82, Nr. 78]
- Renebeke cum omni iure et advocatia (1304) [Urkundenbuch Stift Hilwartshausen, S. 110, Nr. 124]
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Bezeichnung der Siedlung:
- indago (1279)
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63302201009
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Gericht Sababurg
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Altkreis:
Hofgeismar
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1279 schenkt der Edelfreie Konrad von Schöneberg dem Stift Hilwartshausen anlässlich der Aufnahme seiner Töchter das Dorf Horod sowie die Hagen Renebeck und Niederhagen. 1304 bestätigt er dem Stift seinen dortigen Besitz mit allen Recht, der Vogtei und Achtwart.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Renebeck, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2909> (Stand: 19.9.2022)
