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Historisches Ortslexikon
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Ahausen
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Wüstung · 204 m über NN
Gemarkung Schlierbach, Gemeinde Neuental, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
5 km nördlich von Schwalmstadt
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Lage und Verkehrslage:
Nördlich von Schlierbach zwischen Bahnhof und Schwalm; Flurname Bubenkirche (nur ungefähr lokalisierbar)
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Ersterwähnung:
1250
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Letzterwähnung:
1420
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Siedlungsentwicklung:
1420: ein Besitz noch bewohnt
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Historische Namensformen:
- Ahusin, in (um 1250) [1. Hälfte XIV] (Kopiar St. Stephan-Mainz, Nat. Bibl. Paris, Ms.lat. 17794, S. 180)
- Ahuß (1359)
- Ahufe? (1371)
- Ohusen (1420)
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3514186, 5648410
UTM: 32 U 514106 5646590
WGS84: 50.970741° N, 9.200904° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63401606001
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
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Gericht:
- Bis 1359: Gericht Waltersbrück, dann Schweinsberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Um 1250: Stift St.Stephan-Mainz hat Einkünfte zu Ahausen
- 1371: Graf Gottfried von Ziegenhain versetzt den von Schweinsberg das Wasser zu Ahausen.
- 1420: Die von Schweinsberg machen Güter zu Ahausen dienstfrei.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Ahausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/3922> (Stand: 8.11.2017)

