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Jüdische Grabstätten

Moses, Moses (1928) – Burgsolms

Grab Nr. 156 → Lageplan (PDF), Burgsolms, Jüdischer Friedhof, Gemarkung Burgsolms | Historisches Ortslexikon
Äußere Merkmale | Inschrift | Verstorbene(r) | Indizes | Nachweise | Zitierweise
Äußere Merkmale

Material:

Granit

Größe:

43 x 110 x 18 cm (B x H x T)

Platzierung:

stehend

Inschrift

Sprache der Vorderseite:

deutsch, hebräisch

Übertragung:

Text Vorderseite

Hebräische Transkription der Inschrift

Zoom Symbol

(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)

Hier ruht

Mosche (Moses), Sohn des Chajim,

ein redlicher und rechtschaffener Mann, der seinem Schöpfer

wahrhaftig und gewissenhaft diente. Er starb

am 22. Aw 688 n.d.k.Z. (= 8.8.1928).

Seine Seele sei eingebunden im Bunde des Lebens.


(Deutsche Inschrift darunter:)

Hier ruht

Moses Moses, II

aus Oberndorf.

geb. 3. März 1835.

gest. 8. Aug. 1928.

Verstorbene(r)

Personendetails:

  1. Moses, Moses

    Geburtstag

    3.3.1835

    Sterbetag

    8.8.1928

    Geschlecht

    männlich

    Familienstand

    verwitwet

    Herkunftsort

    Oberndorf (Solms)

    Wohnort

    Oberndorf (Solms)

Anmerkungen:

Laut Grabstein:

Moses Moses II (Mosche, Sohn des Chajim) aus Oberndorf, geboren am 03.03.1835, gestorben am 08.08.1928.

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Ergänzungen aus Schriftquellen:

Moses Moses aus Oberndorf, geboren ebenda, gerichtliche Eheschließung in Braunfels am 03.03.1862 mit Jette geb. Löw [Stein Nr. 95] aus Mogendorf, gestorben in Oberndorf am 08.08.1928, 93 Jahre alt, Sohn der Eheleute Heimann (Haymann) Moses [Stein Nr. 67] und Sara geb. Salomon oder Levi [Stein Nr. 84] zu Oberndorf (Hauptstaatsarchiv Wiesbaden, Abteilung 248/2, Nr. 44; Staatsarchiv Marburg, Bestand 911, Nr. 1516).

Indizes

Personen:

Moses, Jette geborene Löw · Löw, Jette verheiratete Moses · Moses, Heimann · Moses, Sara geborene Salomon bzw. Levi · Salomon, Sara verheiratete Moses · Levi, Sara verheiratete Moses · Mosche, Sohn des Chajim · Chajim, Vater des Mosche

Orte:

Braunfels · Mogendorf · Oberndorf (Solms)

Nachweise

Bearbeitung:

Christa Wiesner, 1984 und 2000, und Andreas Schmidt (Wettenberg), 2015

Bildnachweise:

Alle Aufnahmen: Andreas Schmidt (Wettenberg), 2013

Fotos:

Zitierweise
„Moses, Moses (1928) – Burgsolms“, in: Jüdische Grabstätten <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/id/14095> (Stand: 2.12.2025)