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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
11734401X
Stroh, Friedrich Wilhelm Heinrich [ID = 7291]
- * 18.3.1898 Naunstadt (Taunus), † 25.5.1969 Braunfels, evangelisch
Prof. Dr. phil. – Germanist, Professor, Lehrer, Bibliothekar - Andere Namen ↑
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Weitere Namen:
- Stroh, Fritz
- Wirken ↑
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Werdegang:
- 1922-1928 Studium an den Universitäten Gießen, Marburg und Frankfurt am Main
- 10.12.1928 Doktor der Philosophie Gießen
- 1928-1937 Tätigkeit an der Universitätsbibliothek Gießen
- 18.6.1934 Habilitation für Germanische Philologie in Gießen
- Privatdozent in Gießen
- Leiter der Arbeitsstelle Südhessisches Wörterbuch
- 1937 Professor an der Universität Erlangen (Nachfolger von Friedrich Maurer)
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Werke:
- Taunuswörterbuch (1989)
- Handbuch der germanischen Philologie (1952)
- Wolfram von Eschenbach. Erlangen, 1950
- Kleines altgermanisches Lesebuch. Erlangen, 1949
- Sinn und Leistung des Südhessischen Wörterbuchs. In: Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins, 1934
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Lebensorte:
- Gießen; Marburg; Frankfurt am Main
- Familie ↑
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Vater:
Stroh, Friedrich Karl, * Marköbel 29.8.1864, Lehrer, Sohn des Johann Jakob Stroh, Landmann, und der Elisabeth Margarethe Koch
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Mutter:
Hofmann, Hermine* Friederike, * Herborn 18.10.1870, Heirat Herborn 3.12.1892, Tochter des Heinrich Christian Hofmann und der Elisabeth Nies
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Partner:
- Müller, Elsa, (Heirat 1934)
- Nachweise ↑
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Quellen:
- Universitätsarchiv Gießen
- HStAM Bestand 908 Nr. 1081 (Grävenwiesbach, Geburtsnebenregister, 1898, Nr. 11)
- HStAM Bestand 911 Nr. 4034 (Herborn, Heiratsnebenregister, 1892, Nr. 34)
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Literatur:
- Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl., Wiesbaden 1992, S. 795, Nr. 4352
- Kürschner's Gelehrten-Kalender, 1961, S. 2050
- Roland Mulch, Die Geschichte des Südhessischen Wörterbuchs, Darmstadt 2010, S. G 26 f.
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Bildquelle:
MPirili, Friedrich Stroh, CC BY-SA 4.0 (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Stroh, Friedrich Wilhelm Heinrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/11734401X> (Stand: 25.5.2026)
