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Portrait

Andreas Wilhelm Eisenhart
(1729–1768)

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GND-Nummer

1129699919

Eisenhart, Andreas Wilhelm [ID = 6785]

* 1729 Speyer, † 21.1.1768 Breithardt, evangelisch
Theologe, Pfarrer
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • wurde als letztes Kind seiner Eltern geboren
  • 1760 Pfarradjunkt in Adolfseck (heute Bad Schwalbach)
  • 1762 Pfarreradjunkt in Breithardt
  • 1765 Pfarrer in Breithardt
  • er starb 38 Jahr alt

Lebensorte:

  • Adolfseck
Familie

Vater:

Eisenhart, Johann Burckhard, 1681–1739, Archivar und 1. Kanzleisekretär der Reichsstadt Speyer, Sohn des Johannes Eisenhart, 1643–1707, Professor der Rechte in Helmstedt, und der Philippine von Eyben, † 1685, Tochter des Hulderich von Eyben, 1629–1699, Assessor am Reichskammergericht

Mutter:

Graf, Maria Johanna, † 1729/1739, Tochter des George Friedrich Graf, Nassauischer Rat in Wiesbaden

Partner:

  • Sommer, Anna Maria, (⚭ Dotzheim 7.2.1764) * Dotzheim 14.8.1738, getauft 16.8., als Witwe 1769 in Dotzheim, bei der Heirat als „älteste Schwester“ bezeichnet

Verwandte:

  • Eisenhart, Johann Friedrich <Bruder>, * Speyer 15.10.1720, † Helmstedt 10.10.1783, GND, Doktor der Rechte, Hofrat, ordentlicher Professor der Rechte in Helmstedt, verheiratet 1760 mit Sophie Lucia von Kalm, † 1814, verwitwete Schröter
  • Eisenhart, Ernst Ludwig August <Enkel>, 1762-1808, Doktor der Rechte, ordentlicher Professor der Rechte in Helmstedt
Nachweise

Literatur:

  • GHdA Adlige Häuser B, Bd. 1, 1954, S. 34 ff.
  • F. W. Euler, Rezension von Maria Stirtz: Heinrich v. Brentano, J. G. Bläschke-Verlag, Darmstadt 1970. In: Archiv für Sippenforschung, H. 37, 1971, S. 311-320;
  • NDB 4, 1959, S. 414 (von Erich Döhring, betr. J. F. Eisenhart)
Zitierweise
„Eisenhart, Andreas Wilhelm“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1129699919> (Stand: 21.1.2026)