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Hessische Biografie

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Portrait

Walter Eduard Simons
(1855–1922)

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GND-Nummer

117629952

Simons, Walter Eduard [ID = 15170]

* 27.5.1855 Elberfeld heute Wuppertal, † 19.8.1922 Bonn, evangelisch
Prof. Lic. theol. – Pfarrer, Theologe, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1873-1880 Studium der Rechtswissenschaft, Geschichte, Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Bonn, ab 1875 der Evangelischen Theologie und Philosophie an den Universitäten Straßburg, Berlin, Zürich und Göttingen
  • 5.6.1880 Promotion zum Lic. theol. an der Universität Straßburg
  • 1881-1883 Pfarrer in Rheinfelden bei Basel
  • 1883-1892 Pfarrer in Leipzig
  • 28.10.1893 Habilitation an der Universität Bonn
  • 7.7.1902 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Berlin
  • 26.8.1911 Ernennung zum ordentlichen Professor für Praktische Theologie, zum Universitätsprediger und Mitdirektor des Theologischen Seminars der Universität Marburg
  • 30.9.1920 Emeritierung
  • 24.12.1920 Ernennung zum ordentlichen Honorarprofessor der Universität Bonn
  • 11.8.1921 Ernennung zum Konsistorialrat

Funktion:

  • Marburg, Universität, Theologische Fakultät, Dekan, 1912-1913
  • Marburg, Universität, Theologische Fakultät, Dekan, 1917-1918

Studium:

  • 1873-1880 Studium der Rechtswissenschaft, geschichte, Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Bonn, ab 1875 der Evangelischen Theologie und Philosophie an den Universitäten Straßburg, Berlin, Zürich und Göttingen

Akademische Qualifikation:

  • 5.6.1880 Promotion zum Lic. theol. an der Universität Straßburg
  • 28.10.1893 Habilitation an der Universität Bonn

Akademische Vita:

  • Berlin, Universität /// außerordentlicher Professor / 1902-1911
  • Marburg, Universität / Theologische Fakultät / Praktische theologie / ordentlicher Professor / 1911-1920
  • Berlin, Universität /// ordentlicher Honorarprofessor / 1920-1922

Akademische Ämter:

  • 1912-1913 sowie 1917-1918 Dekan der Theologischen Fakultät der Universität Marburg

Werke:

Lebensorte:

  • Berlin; Straßburg; Berlin; Marburg; Bonn; Zürich; Göttingen; Rheinfelden; Leipzig
Familie

Vater:

Simons, N.N., Fabrikbesitzer

Nachweise

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung.

Zitierweise
„Simons, Walter Eduard“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117629952> (Stand: 27.5.2026)