Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.

Hessische Biografie

Neue Suche
 
Portrait

Egon Leopold Maria Ullrich
(1902–1957)

Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Anzeigemodus umschalten Symbol: Druckansicht

Weitere Informationen

GND-Nummer

117282553

Ullrich, Egon Leopold Maria [ID = 18188]

* 1.11.1902 Wien, † 30.5.1957 Gießen
Prof. Dr. phil. – Mathematiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • bis 1921 Besuch des Realgymnasiums Graz, dort Abitur
  • 1921-1925 Studium der Mathematik, Physik und Volkskunde an den Universitäten Graz und Berlin
  • 27.6.1925 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Graz
  • 1./6.1926 Lehramtsprüfung für Mathematik und Physik, gleichzeitig Wissenschaftliche Hilfskraft und Lehrkraft an einem Privatgymnasium in Graz
  • 1926/27 Studium der Mathematik in Berlin
  • ab März 1927 Stipendiat der Notgemeinschaft für Helsingfors
  • 1.10.1927-30.9.1930 Assistent an der Universität Jena
  • ab 10.1930 Assistent an der Universität Marburg
  • 17.1.1931 Venia Legendi für Reine und Angewandte Mathematik an der Universität Marburg
  • 1930/31 Vertretung von Prof. Hensel
  • ab 1931 Lehrauftrag für Elementar-Mathematik
  • 1933 Vertretung von Prof. Neumann
  • ab 1934 Lehrauftrag an der Universität Göttingen, Assistent und Oberassistent
  • 1940 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Gießen
  • 1947 Gastprofessor an der Universität Mainz
  • 1948 Gastprofessor an der Universität Tübingen
  • 1948 Ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Gießen

Studium:

  • 1921-1925 Studium der Mathematik, Physik und Volkskunde an den Universitäten Graz und Berlin

Akademische Qualifikation:

  • 27.6.1925 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Graz
  • 17.1.1931 Venia Legendi für Reine und Angewandte Mathematik an der Universität Marburg

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / Lehrstuhlvertretung / 1930-1931
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Reine und Angewandte Mathematik / Privatdozent / 1931-1934
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Mathematik / Lehrstuhlvertretung / 1933
  • Göttingen, Universität /// Privatdozent / 1934-1940
  • Gießen, Universität // Mathematik / außerordentlicher Professor / 1940-1948
  • Mainz, Universität /// Gastprofessor / 1947
  • Tübingen, Universität /// Gastprofessor / 1948
  • Gießen, Universität // Mathematik / ordentlicher Professor / 1948-1957

Werke:

Lebensorte:

  • Graz; Berlin; Helsingfors (Schweden); Jena; Marburg; Göttingen; Mainz; Tübingen; Gießen

Statusgruppe:

Wissenschaftler/in

Familie

Vater:

Ullrich, Otto, Hofrat

Mutter:

Prochaska, Ida

Partner:

  • Zölk, Lise-Dora* Ottilie Maxi Paula, (⚭ Rostock 1.8.1928)
Nachweise

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Universitätsarchiv Marburg, Bildersammlung

Zitierweise
„Ullrich, Egon Leopold Maria“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117282553> (Stand: 12.8.2025)