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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4824 Hessisch Lichtenau
Seherode
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Wüstung
Gemarkung Schemmern (?), Gemeinde Waldkappel, Werra-Meißner-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
18,5 km südwestlich von Eschwege
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Ersterwähnung:
1392
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Letzterwähnung:
1471
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Historische Namensformen:
- Sickenraide (1444) [HStAM Bestand Urk. 108 Nr. 02]
- Seckerode (1471) [HStAM Bestand Urk. 14 Nr. 2651]
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63601213012
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Amt Spangenberg
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Altkreis:
Eschwege
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Gericht:
- Schemmer Mark
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Seherode ist nach Landau 1391 fuldisches Lehen der von Schlutwinsdorf. In der Urkunde [HStAM Bestand Urk. 76 Nr. 3608] wird es allerdings nicht genannt. Wahrscheinlich ist es identisch mit 1444 "Sickenraide" (später "Seckerode"), wo die von Boyneburg, genannt von Hohenstein, Güter von Hessen zu Lehen hatten, neben Fryde, Stouffenbuel, Vornde u. a. (Rev. 1471 - 1787).
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Seherode, Werra-Meißner-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/6942> (Stand: 13.6.2024)
