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Hessische Biografie

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Portrait

Johann Jakob Fluck
(1810–1864)

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GND-Nummer

116631309

Fluck, Johann Jakob [ID = 22699]

* 19.11.1810 Oberbrechen, † 2.7.1864 Gießen, katholisch
Prof. D. theol. – Theologe (katholisch), Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • Besuch des Pädagogiums in Hadamar und des Gymnasiums in Weilburg
  • theologische Ausbildung in dem bischöflichen Seminar zu Limburg
  • Theologiestudium an den Universitäten Tübingen und Gießen
  • 1833 zum Priester geweiht
  • Pfarrer in der Pfarrei und Zuchthaus in Diez
  • 1834 Kaplan in Eltville
  • 28.6.1839 Pfarrer in Weilburg und Lehrer am Landesgymnasium
  • 31.3.1842-14.8.1859 ordentlicher Professor der katholischen Theologie an der Universität Gießen
  • 12.4.1842 Promotion zum D. theol. in Gießen
  • 12.4.1848 Pfarrverwalter in Gießen (Nachfolger von Franz Josef Hartnagel), 1862 definitive Ernennung
  • nach Ende der Lehrtätigkeit umfangreich publizistisch tätig
  • Kauf eines Pfarrhauses
  • 1856 Gründung der Gießener Herz-Mariä-Bruderschaft

Akademische Qualifikation:

  • 12.4.1842 Promotion zum D. theol. in Gießen

Akademische Vita:

  • 31.3.1842-14.8.1859 ordentlicher Professor der katholischen Theologie an der Universität Gießen

Lebensorte:

  • Hadamar; Weilburg; Limburg an der Lahn; Tübingen; Gießen; Diez; Eltville am Rhein
Familie

Vater:

Fluck, Matthias

Mutter:

Knoob, Anna Dorothea

Verwandte:

  • Fluck, Jakob <Neffe>, 1831-1893, 1858 Priesterweihe Limburg, Kaplan in Mengerskirchen, 1859 Expositus in Probbach, 1863 Akzessist bei der Bischöflichen Kanzlei, 1864 Kaplan in Meudt, 1865 Pfarrverwalter in Weidenhahn, 1865 Pfarrer in Weidenhahn, 1884 Aushilfe beim Bischöflichen Ordinariat, 1885 Domvikar
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Fluck, Johann Jakob“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116631309> (Stand: 19.11.2025)