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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 5021 Ziegenhain
Hustede
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Wüstung
Gemarkung Spieskappel, Gemeinde Frielendorf, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Genaue Lage unbekannt
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Ersterwähnung:
1197
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Historische Namensformen:
- Husteden, in (1197) [HStAM Bestand Urk. 18 Nr. 638; Druck: Wenck, Hessische Landesgeschichte 2,1 Urkundenbuch Nr. 90, S. 125-128, vgl. List, Spieskappel, S. 38-44]
- Hustede, in (1235) [HStAM Bestand Urk. 18 Nr. 20]
- Hustede, in (1254) [HStAM Bestand Urk. 18 Nr. 61]
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Bezeichnung der Siedlung:
- villa (1235)
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400413012
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Gericht am Spies
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Altkreis:
Ziegenhain
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- Dem Kloster Cappel werden 1197 von Papst Coelistin III. Einnahmen in Höhe von 30 Schilling in Hustede bestätigt. 1235 überlässt Landgraf Konrad all seine Rechte im Dorf dem Kloster.
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Zehntverhältnisse:
1254 streiten das Kloster Cappel und die von Sundheim und von Wernswig um den Zehnten in Hustede, dessen Besitz 1255 vom Abt von Hersfeld dem Kloster bestätigt wird.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- List, Spieskappel, S. 108-109
- Historisches Ortslexikon Kurhessen, S. 257
- Zitierweise ↑
- „Hustede, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/15561> (Stand: 18.12.2019)
