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Historisches Ortslexikon

- Messtischblatt
- 4921 Borken (?)
Ropoldshausen
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Wüstung
Gemeinde unbekannt, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Wüstung
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Lagebezug:
Ehemals im Amt Borken.
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Ersterwähnung:
1189
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Letzterwähnung:
1297
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Siedlungsentwicklung:
Vermutlich in Marienrode aufgegangen.
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Historische Namensformen:
- Ropoldishusen (1189) (Mainzer Urkundenbuch 2, 2 Nr. 521)
- Ruppoldeshusen, in (1209) (Rubr. 13. Jahrhundert Ropoldeshusen, Westf. UB 4, 33)
- Ropoldeshusen (1297) (UA Hersfeld)
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1189: villa.
- Statistik ↑
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Ortskennziffer:
634000004
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Flächennutzungsstatistik:
- 1189: 4 Hufen.
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- Amt Borken.
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1189: Kloster Hardehausen erwirbt von den von Borken 4 und 5 Mansen zu Ropoldshausen.
- 1209: Kloster Hardehausen kauft vom Stift St. Stephan-Mainz ein bislang von diesem lehnrühriges Gut.
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Zehntverhältnisse:
1297: Konrad von Borken verkauft dem Kloster Hardehausen seinen Zehnten zu Ropoldshausen.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Ropoldshausen, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4212> (Stand: 3.3.2025)
