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Historisches Ortslexikon
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- 4822 Gudensberg
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- KDR 100, TK25 1900 ff.
Kalte Burg
-
Burg; Sonstiges · 220 m über NN
Gemarkung Gudensberg, Gemeinde Gudensberg, Schwalm-Eder-Kreis
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Burg; Sonstiges
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Lagebezug:
0,5 km südöstlich von Gudensberg.
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Lage und Verkehrslage:
Rundwall unbestimmter Zeitstellung auf einem kleinen spornartigen Vorsprung südöstlich des höheren Schlossberges; Flurname Bürgel.
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Ersterwähnung:
1346
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Historische Namensformen:
- Calisborg (1346) [Staatsarchiv Marburg Urkunden Pfarrei Gudensberg]
- Kalisburg, undir der (1394)
- Burgiln, der (1397)
- Birgel, am (1575)
- Burg, Kalte
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Bezeichnung der Siedlung:
- 1346: locus.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3526081, 5671076
UTM: 32 U 525997 5669247
WGS84: 51.174063° N, 9.371876° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63400705011
- Verfassung ↑
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Altkreis:
Fritzlar-Homberg
- Besitz ↑
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Grundherrschaft und Grundbesitzer:
- 1346: Der Priester Konrad genannt Blidheyl schenkt dem Allerheiligenaltar zu Gudensberg 2 Äcker zu Kalte Burg.
- 1394: Gerlach von Linne hat die Kalte Burg in Besitz.
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Historisches Ortslexikon Fritzlar-Homberg, S. 170
- Landau, Wüste Ortschaften, S. 160
- Festschrift Maden (1955), S. 32
- Zitierweise ↑
- „Kalte Burg, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4454> (Stand: 8.11.2017)

