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KDR 100, TK25 1900 ff.

Kalte Burg

Burg; Sonstiges · 220 m über NN
Gemarkung Gudensberg, Gemeinde Gudensberg, Schwalm-Eder-Kreis 
Siedlung | Statistik | Verfassung | Besitz | Kirche und Religion | Kultur | Wirtschaft | Nachweise | Zitierweise
Siedlung

Ortstyp:

Burg; Sonstiges

Lagebezug:

0,5 km südöstlich von Gudensberg.

Lage und Verkehrslage:

Rundwall unbestimmter Zeitstellung auf einem kleinen spornartigen Vorsprung südöstlich des höheren Schlossberges; Flurname Bürgel.

Ersterwähnung:

1346

Historische Namensformen:

  • Calisborg (1346) [Staatsarchiv Marburg Urkunden Pfarrei Gudensberg]
  • Kalisburg, undir der (1394)
  • Burgiln, der (1397)
  • Birgel, am (1575)
  • Burg, Kalte

Bezeichnung der Siedlung:

  • 1346: locus.

Koordinaten:

Gauß-Krüger: 3526081, 5671076
UTM: 32 U 525997 5669247
WGS84: 51.174063° N, 9.371876° O OpenLayers

Statistik

Ortskennziffer:

63400705011

Verfassung

Altkreis:

Fritzlar-Homberg

Besitz

Grundherrschaft und Grundbesitzer:

  • 1346: Der Priester Konrad genannt Blidheyl schenkt dem Allerheiligenaltar zu Gudensberg 2 Äcker zu Kalte Burg.
  • 1394: Gerlach von Linne hat die Kalte Burg in Besitz.
Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Kalte Burg, Schwalm-Eder-Kreis“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/4454> (Stand: 8.11.2017)