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Historisches Ortslexikon
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- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 9. Hofgeismar
Steinmühle
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Mühle · 178 m über NN
Gemarkung Grebenstein, Gemeinde Grebenstein, Landkreis Kassel
- Siedlung ↑
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Ortstyp:
Mühle
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Lagebezug:
5,5 km südöstlich von Hofgeismar
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Lage und Verkehrslage:
An der Esse, 0,5 km nordöstlich von Grebenstein
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Ersterwähnung:
1420
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Historische Namensformen:
- Steinmühle; (früher) Henckensmühle (1420) (Schreibweisen nach ArchivregestHStAM Bestand Urk. 48 Nr. 41)
- Steinmühl (1708/10) [Schleenstein, Landesaufnahme, Karte Nr. 2]
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Bezeichnung der Siedlung:
- Im Amtlichen Verzeichnis der Gemeinden in Hessen von 1962 als Wohnplatz bezeichnet.
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Koordinaten:
Gauß-Krüger: 3528996, 5702008
UTM: 32 U 528911 5700167
WGS84: 51.451946° N, 9.416067° O OpenLayers - Statistik ↑
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Ortskennziffer:
63301002013
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Einwohnerstatistik:
- 1885: 1 Wohnhaus mit 9 Bewohnern
- Verfassung ↑
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Verwaltungsbezirk:
- 1814-1821: Kurfürstentum Hessen, Niederhessen, Amt Grebenstein (zur Stadt Grebenstein gehörig)
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Altkreis:
Hofgeismar
- Wirtschaft ↑
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Mühlen:
Mit dem Wasser der Esse, seit 1928 über Turbine, wurden zwei Walzenstühle, ein Schrotgang, eine Kreissäge, eine Putzerei und ein Dynamo betrieben. 1955 Einstellung des Betriebs
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Zitierweise ↑
- „Steinmühle, Landkreis Kassel“, in: Historisches Ortslexikon <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/2150> (Stand: 21.12.2021)

