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Portrait

Ulrich Spiegelberg
(1919–2011)

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GND-Nummer

1298965632

Spiegelberg, Ulrich [ID = 17003]

* 10.10.1919 Danzig heute Gdańsk, Polen, † 22.8.2011 Stuttgart
Prof. Dr. med. – Psychiater, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken

Werdegang:

  • 1925-27.2.1937 Besuch des Conradinum in Danzig sowie des Humanistischen Gymnasiums in Fürstenwalde/Spree, dort Abitur
  • 1937-1947 Kriegsdienst in der Wehrmacht und Kriegsgefangenschaft
  • 1938-1943 Studium der Medizin an den Universitäten Berlin und Innsbruck
  • 23.11.1943 Medizinisches Staatsexamen
  • 4.1.1944 Promotion zum Dr. med.
  • 1947-1952 internistische Ausbildung sowie Facharztanerkennung für Innere Medizin
  • 1952-1961 Tätigkeit an der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Hamburg, Facharzt für Psychiatrie
  • 1960 Verleihung des Preises der Gesellschaft für Arbeitsmedizin
  • 5.10.1961 Venia Legendi für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie an der Universität Berlin
  • 1961-1970 Oberarzt der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Marburg
  • 6.6.1967 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Marburg
  • ab 1.2.1970 Ärztlicher Direktor der Psychiatrischen Klinik des Bürgerhospitals der Stadt Stuttgart
  • 1970 Umhabilitierung nach Tübingen

Studium:

  • 1938-1943 Studium der Medizin an den Universitäten Berlin und Innsbruck

Akademische Qualifikation:

  • 4.1.1944 Promotion zum Dr. med.
  • 5.10.1961 Habilitation für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie an der Universität Berlin

Akademische Vita:

  • Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie / außerplanmäßiger Professor / 1967-1970

Werke:

Lebensorte:

  • Danzig; Fürstenwalde an der Spree; Berlin; Innsbruck; Marburg; Stuttgart; Tübingen
Familie

Vater:

Spiegelberg, N.N., praktischer Arzt

Nachweise

Literatur:

Zitierweise
„Spiegelberg, Ulrich“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/1298965632> (Stand: 2.10.2025)