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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
140661883
Krönke, Ernst [ID = 16544]
- * 21.11.1910 Budsin, Kreis Kolmar heute Budzyń, Polen
Prof. Dr. med. – Chirurg, Professor - Wirken ↑
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Werdegang:
- bis 28.2.1929 Besuch der Grundschule und des Humanistischen Gymnasiums in Brieg/Schlesien (heute Brzeg/Polen), dort Abitur
- 1929-1935 zweisemestriges Studium der Theologie, dann der Medizin an den Universitäten Breslau und Wien
- 19.12.1935 Medizinisches Staatsexamen in Breslau
- 1935 Ausbildung in Innerer Medizin am Krankenhaus Bethanien in Breslau
- 1935-1937 anderthalbjährige Ausbildung in Pathologie am Pathologischen Institut der Universität Breslau
- 5.3.1937 Promotion zum Dr. med. an der Universität Breslau, anschließend vierdreivierteljährige chirurgische Ausbildung am Martin-Luther-Krankenhaus in Berlin-Grunewald sowie viermonatige Ausbildung in Chirurgischer Orthopädie am Städtischen Krankenhaus Berlin-Britz
- 1944-1947 Leitender Chirurg am Landeskrankenhaus Lübben/Spreewald
- 1948-1951 Chefarzt des Bergmannskrankenhauses in Klettwitz bei Senftenberg
- ab 1951 Oberarzt an der Chrirugischen Universitätsklinik Jena
- 1.9.1953 Habilitation im Fach Chirurgie an der Universität Jena
- 1.10.1957 Ernennung zum Professor mit Lehrauftrag für Chirurgie an der Universität Jena
- 1.1.1957-17.11.1958 daneben gleichzeitig Chefarzt am Städtischen Oskar-Ziethen-Krankenhaus in Berlin-Lichtenberg
- ab 1.5.1959 Oberarzt an der Urologischen Abteilung der Chirurgischen Unviersitätsklinik Marburg
- 17.11.1959 Umhabilitation an die Universität Marburg
- ab 1.7.1960 Chefarzt der Chirurgischen Abteilung des St. Markus-Krankenhauses in Frankfurt am Main, einjährige Beurlaubung an der Universität Marburg
- 24.5.1960 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Marburg
- 11.6.1968 Umhabilitation an die Universität Frankfurt am Main
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Studium:
- 1929-1935 zweisemestriges Studium der Theologie, dann der Medizin an den Universitäten Breslau und Wien
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Akademische Qualifikation:
- 5.3.1937 Promotion zum Dr. med. an der Universität Breslau
- 1.9.1953 Habilitation im Fach Chirurgie an der Universität Jena
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Akademische Vita:
- Jena, Universität / Medizinische Fakultät / Chirurgie / Privatdozent / 1953-1957
- Jena, Universität / Medizinische Fakultät / Chirurgie / Professor mit Lehrauftrag / 1957-1959
- Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Chirurgie / Privatdozent / 1959-1960
- Marburg, Universität / Medizinische Fakultät / Chirurgie / außerordentlicher Professor / 1960-1968
- Frankfurt am Main, Universität / Medizinische Fakultät / Chirurgie / Privatdozent / 1968
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Lebensorte:
- Brieg (Schlesien); Breslau; Wien; Jena; Marburg; Frankfurt am Main; Lübben; Klettwitz
- Familie ↑
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Vater:
Krönke, N.N., Tiefbaumeister
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Auerbach, Catalogus professorum academiae Marburgensis 2, Von 1911 bis 1971, Marburg 1979, S. 295f.
- Zitierweise ↑
- „Krönke, Ernst“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/140661883> (Stand: 6.10.2025)
