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Hessische Biografie
Weitere Informationen
GND-Nummer
117582255
Begas, Karl [ID = 19714]
- * 23.11.1845 Berlin, † 21.2.1916 Köthen (Anhalt)
Prof. – Bildhauer, Hochschullehrer - Andere Namen ↑
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Weitere Namen:
- Begas, Carl (der Jüngere)
- Wirken ↑
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Werdegang:
- erster Unterricht beim Vater
- 1862-1864 Studium an der Akadamie in Berlin und bei seinem Bruder, dem Bildhauer Reinhold Begas
- anschließend Schüler im Atelier des Bildhauers Louis Sussmann-Hellborn
- ab 1866 selbständige Arbeiten
- 1869-1874 Studienreise nach Rom
- nach seiner Rückkehr in Berlin häufiger Zusammenarbeit mit seinem Bruder Reinhold
- 1889-1898 als Nachfolger von Carl Hassenpflug Professor an die Kasseler Kunstakademie
- anschließend wieder in Berlin tätig
- 1891 preußischer Professor
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Werke:
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Lebensorte:
- Berlin; Kassel; Rom
- Familie ↑
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Vater:
Begas, Carl Joseph, GND, 1794–1854, Maler, Sohn des Franz Anton Peter Begas, 1764–1842, Rechtsanwalt in Heinsberg, ab 1802 Landgerichtspräsident in Köln, und der Susanna Henriette Hoffstadt
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Mutter:
Bock, Friederike Wilhelmine (Minna*), Heirat Berlin 1.3.1825, Tochter des Karl Ludwig Bock, Schlossbaumeister in Berlin
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Verwandte:
- Begas, Reinhold <Bruder>, 1831–1911, Bildhauer
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Schmaling, Künstlerlexikon Hessen-Kassel 1777–2000. Mit den Malerkolonien Willingshausen und Kleinsassen, Kassel 2001, S. 80
- Saur, Allgemeines Künstler-Lexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker. Erarbeitet, redigiert und hrsg. von Günter Meißner u. a. VIII, 1994, 268
- Ulrich Thieme (Hrsg.) Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. III, 1909, 182 s
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Bildquelle:
Unbekannter Fotograf der Epoche., Karl Begas (BerlLeben 1904-12), als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)
- Zitierweise ↑
- „Begas, Karl“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/117582255> (Stand: 23.11.2025)
