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Hessische Biografie

Portrait

Walther Wilhelm Kurt Ziesemer
(1882–1951)

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Weitere Informationen

GND-Nummer

116989599

Ziesemer, Walther Wilhelm Kurt [ID = 17323]

* 7.6.1882 Löbau in Westpreußen (heute Lubawa, Polen), † 14.9.1951 Marburg
Prof. Dr. phil. – Germanist, Diplomatiker, Professor
Andere Namen | Wirken | Familie | Nachweise | Leben | Zitierweise
Wirken ↑

Werdegang:

  • Besuch des Gymnasiums Marienburg (heute Malbork/Polen)
  • 1900-1906 Studium der Theologie und Philologie an den Universitäten Leipzig und Berlin
  • 24.11.1906 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Berlin
  • Staatsexamen in den Fächern Deutsch, Geschichte, Religion und Hebräisch in Berlin
  • Unterrichtstätigkeit in Deutsch und Religion am Gymnasium Marienburg
  • 1911 Eintritt in den Schuldienst der Stadt Königsberg
  • 7.1911 Habilitation für Deutsche Philologie an der Universität Königsberg
  • 12.1911 Ernennung zum Dozenten
  • 1918 Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Königsberg
  • 1922 Ernennung zum ordentlichen Professor der Deutschen Philologie
  • 1.5.1937 Eintritt in die NSDAP und den NSV
  • ab 1945 Beauftragung mit der Abhaltung von Vorlesungen und Übungen an der Universität Marburg
  • 1950-1951 Vertretung des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literaturgeschichte an der Universität Marburg
  • 10.7.1950 Ernennung zum Honorarprofessor an der Universität Marburg

Studium:

  • 1900-1906 Studium der Theologie und Philologie an den Universitäten Leipzig und Berlin

Akademische Qualifikation:

  • 24.11.1906 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Berlin
  • 7.1911 Habilitation für Deutsche Philologie an der Universität Königsberg

Akademische Vita:

  • Königsberg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / Privatdozent / 1911-1918
  • Königsberg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / außerordentlicher Professor / 1918-1922
  • Königsberg, Universität / Philosophische Fakultät / Deutsche Philologie / ordentlicher Professor / 1922-1945
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät / Neuere Deutsche Literaturgeschichte / Lehrstuhlvertretung / 1950-1951
  • Marburg, Universität / Philosophische Fakultät // Honorarprofessor / 1950-1951

Werke:

Lebensorte:

  • Marienburg; Leipzig; Berlin; Königsberg (Preußen); Marburg
Familie ↑

Partner:

  • Nowack, Käthe Marie Elisabeth, (⚭ Danzig 5.10.1909) * Preußisch Friedland (heute Debrzno/Polen) 11.11.1882, † Marburg 7.4.1950, evangelisch, Tochter des Hugo Nowack und der Hedwig Pieper
Nachweise ↑

Quellen:

Literatur:

Bildquelle:

Unknown author, Walter Ziesemer, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons (beschnitten)

Zitierweise ↑
„Ziesemer, Walther Wilhelm Kurt“, in: Hessische Biografie <https://www.lagis-hessen.de/pnd/116989599> (Stand: 7.6.2026)