Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert

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  1. 1944: Rückverlegung der Archivschule nach Marburg
    Die 1894 in Marburg gegründete Preußische Archivschule wird von Berlin nach Marburg zurückverlegt.(OV) ... »Details
  2. 1. Januar 1944: Neujahrsaufruf Adolf Hitlers an das deutsche Volk
    Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler (1889–1945) geht in seinem Neujahrsaufruf an das deutsche Volk auch auf den Bombenkrieg und seine Folgen ein. Er verspricht: Wir werden unsere Städte schöner errichten, als sie vorher waren ... Berlin und Hamburg, München und Köln, Kassel ... Wird man wenige Jahre nach Kriegsende kaum mehr wiedererkennen. Doch nur der Erfolg dieses Krieges wird ... »Details
  3. 1. Januar 1944: Die deutsche Reichspost führt die Postleitzahlen ein
    Bei der Einführung der Postleitzahlen orientiert man sich an den Ländern und Verwaltungsbezirken. Dadurch erhalten die Regionen in Hessen die Postleitzahl 16: Land Hessen (ohne Wimpfen), Provinz Hessen-Nassau (ohne den Kreis Schmalkalden).(OV) ... »Details
  4. 8. Januar 1944: Umzug einer SS-Führerschule von Dachau nach Arolsen
    Die SS-Führerschule des Wirtschafts-Verwaltungsdienstes zieht von Dachau in die leerstehende SS-Kaserne in Arolsen um. Das SS-Lehrpersonal bringt 26 Häftlinge aus Dachau mit, weitere 20 werden aus dem Konzentrationslager Buchenwald nach Arolsen verlegt. Die Häftlinge dieses KZ-Außenlagers werden am 30. März 1945, wenige Stunden vor dem Eintreffen der US-Armee, nach Buchenwald evakuiert.(OV) ... »Details
  5. 8. Januar - 25. Oktober 1944: Deportation von Juden aus Frankfurt nach Theresienstadt
    In mehreren Transporten0=Genauer am 8. Januar, am 15. März, 13. Juni, 4 Juli und 24. Oktober 1944, vgl. Kingreen, Die Deportation der Juden aus Hessen 1940 bis 1945. Selbstzeugnisse, Fotos, Dokumente, Wiesbaden 2023, S. 381, 383 f. werden während des Jahres 1944 80 Juden von Frankfurt nach Theresienstadt deportiert.(OV) ... »Details
  6. 10. Januar - 20. September 1944: Deportation von 11 Juden aus Darmstadt nach Theresienstadt
    Am 10. Januar werden 10 Menschen von Darmstadt aus nach Theresienstadt deportiert, am 20. September 1944 eine letzte Person. Damit sind aus Darmstadt und einer weiteren Umgebung in Südhessen und Rheinhessen sowie aus dem Wiesbadener Raum seit dem 10. Februar 1942 insgesamt 3.235 Menschen in die Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert worden.(OV) ... »Details
  7. 13. Januar 1944: Gastspiel der Frankfurter Bühnen in Barcelona
    Wie in jedem Jahr gastieren die Städtischen Bühnen der Stadt Frankfurt am Main auch 1944 in der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Das Frankfurter Musiktheater unter der Intendanz von Hans Meissner (1896–1958) stattet dem örtlichen Gran Teatro del Liceo bereits im Dezember 1939 einen Besuch ab und war seit dem jährlich mit Aufführungen dort vertreten.(KU/LV) ... »Details
  8. 21. Januar 1944: Luftangriff auf Kassel
    Zwischen 21:51 und 22:08 Uhr erfolgt der erste alliierte Luftangriff auf die Stadt Kassel im Jahr 1944. Die Bomben treffen ein Haus im Stadtteil Niederzwehren. Es sind Tote und Verletzte zu beklagen.0=In derselben Nacht vom 21. auf den 22. Januar fliegt die deutsche Luftwaffe einen lange vorbereiteten „Vergeltungs“-Angriff als Auftakt der Luftwaffen-Operation „Steinbock“. Zum ersten ... »Details
  9. 24. Januar 1944: Aktion „zur Ausmerze ungeeigneter Studierender“ an den Universitäten weitgehend ergebnislos
    Im geheimen Bericht des Sicherheitsdienstes der SS zu Inlandsfragen vom 24. Januar 1944 wird eine erste Bilanz der Aktion zur Ausmerze ungeeigneter Studierender gezogen. Nach übereinstimmenden Meldungen aus allen Hochschulorten sei die im Sommersemester 1943 angelaufene Aktion von den weitaus größten Teil der Hochschullehrerschaft außerordentlich begrüßt worden. Als Universitäten und ... »Details
  10. 29. Januar 1944: Angriff der US-Airforce auf Frankfurt
    Amerikanische Bomber fliegen während des Tages einen Großangriff auf Frankfurt am Main. Dabei wird vor allem die Innenstadt schwer getroffen.(OV) ... »Details