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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert
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- 16. November 1917: Soldaten gegen die Zeichnung neuer Kriegsanleihen
Der Landrat im Rheingau, Alfred Wagner (1852–1931), berichtet dem Regierungspräsidenten in Wiesbaden, im Rheingau sei festgestellt worden, dass Angehörige des Heeres in zahlreichen Fällen schriftlich oder mündlich auf ihre Verwandten eingewirkt hätten, keine Kriegsanleihe (mehr) zu zeichnen, da der Krieg „nur für den Geldsack“ geführt werde. Der Landrat schließt daraus, die ... »Details - 17. Dezember 1917: Bericht des Frankfurter Magistrats über Durchhaltewille der Bevölkerung
Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main vertritt in einem Bericht an den Regierungspräsidenten in Wiesbaden die Ansicht, die große Menge der Bevölkerung sei im allgemeinen bereit, „noch einmal die Zähne zusammenzubeißen“, gehe dabei aber von der sicheren Erwartung aus, „daß beim Eintreten der Ernährungsschwierigkeiten im Frühjahr 1918 der Krieg sein Ende gefunden habe“ ... »Details - 21.-22. Dezember 1917: Preiswucher bei Weihnachtsäpfeln und -gebäck
Unter Überschriften wie „Wucher zu Weihnachten“0=Diezer Zeitung, 22.12.1917, Nr. 229, S. 3: Wucher zu Weihnachten. oder „Kriegswucher mit Weihnachtsäpfeln“0=Frankfurter Nachrichten und Intelligenzblatt, 21.12.1917, Nr. 352b, 1. Beiblatt der Frankfurter Nachrichten und Intelligenzblatt, S. 3: Kriegswucher mit Weihnachtsäpfeln. informierten zahlreiche hessische Zeitungen über eine ... »Details - 30. Dezember 1917: Gefängnisstrafe wegen des Umgangs mit einem Kriegsgefangenen
Vor der Strafkammer in Darmstadt wird gegen eine 43-jährige Witwe aus Ortenberg verhandelt, weil sie gegen die Verordnung betreffend den Verkehr mit Kriegsgefangenen verstoßen haben soll. Der Frau wird vorgeworfen, in Lindenfels und Sprendlingen mit einem französischen Kriegsgefangenen, der bei ihr tätig war, als ihr Mann noch lebte, und der sich während der Krankheit und nach dem Tod des ... »Details
