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Jüdische Friedhöfe
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Windecken, Jüdischer Friedhof
- Windecken, Main-Kinzig-Kreis, Gemeinde Nidderau | Historisches Ortslexikon
- Basisdaten ↑
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Lage:
Der Friedhof liegt an der Eugen-Kaiser-Straße, neben dem Haus Nr. 36 und gegenüber dem Evangelischen Gemeindezentrum (Haus Nr. 35). Er besteht aus den beiden Parzellen Flur 6, Flurstück 9/8 (22 qm) und Flurstück 9/9 (1.807 qm).
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Heutige Größe:
1.829 qm (nach Angaben des Regierungspräsidiums und dem Liegenschaftskataster)
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Heutiger Eigentümer:
Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen
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Anzahl Steine:
3 (vorläufige Angabe)
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Einzugsbereich:
Windecken; Erbstadt; Ostheim; Marköbel
- Digitalisate ↑
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alle Quellentypen:
- Geburtsregister der Juden von Windecken (Nidderau), 1825-1857 HHStAW Best. 365 Nr. 825
- Trauregister der Juden von Marköbel (Hammersbach), 1825-1873 HHStAW Best. 365 Nr. 581
- Geburtsregister der Juden von Marköbel (Hammersbach), 1825-1874 HHStAW Best. 365 Nr. 579
- Sterberegister der Juden von Windecken (Nidderau), 1825-1880 HHStAW Best. 365 Nr. 828
- Sterberegister der Juden von Marköbel (Hammersbach), 1826-1874 HHStAW Best. 365 Nr. 580
- Trauregister der Juden von Windecken (Nidderau), 1827-1890 HHStAW Best. 365 Nr. 827
- Geburtsregister der Juden von Windecken (Nidderau), 1857-1889 HHStAW Best. 365 Nr. 826
- Nachweise ↑
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Bearbeitung:
Hartmut Heinemann; Kristin Langefeld
- Zitierweise ↑
- „Windecken, Jüdischer Friedhof“, in: Jüdische Friedhöfe <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jfh/id/347> (Stand: 2.9.2025)

