Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33

Wiesbaden [Friedrichstraße], Altisraelitische Kultusgemeinde

Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Rabbinatsbezirk Wiesbaden – heute: Stadt Wiesbaden

Einwohner: ca. 150000 (102737). Juden: 3200 [= 2.13 %]. Zensiten: 80.

Adresse: Friedrichstr. 33 – 1. Vorsitzender Rechtsanwalt Dr. M. Sulzberger, Luisenstr. 35. 2. Vorsitzender F. Goldschmidt. 2. Vorsitzender Berth. Kahn – Rabbiner Dr. J. Ansbacher, Walluferstr. 8 – Lehrer Grünbaum, Göbenstraße – Schechitah Dachs – Steuer: 20 % Reichseinkommenssteuer. Gemeindeetat 1930: 3600.

Synagoge – Friedhof – Mikwah

Unterricht
  • Religionsunterricht 70 Kinder
Druckausgabe

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 209.

Empfohlene Zitierweise
„Wiesbaden [Friedrichstraße], Altisraelitische Kultusgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/174> (aufgerufen am 24.06.2026).