Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
- Moderne Karten
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Historische Karten
- Herzogtum Nassau 1819 – 46. Wiesbaden
- Siehe auch
- Historisches Ortslexikon
- Synagogen
- Wiesbaden (Synagoge Michelsberg)
- Jüdische Friedhöfe
- Wiesbaden
Wiesbaden
Wiesbaden - Jüdische Grabstätten
- Wiesbaden [Friedrichstraße]
Wiesbaden [Friedrichstraße], Altisraelitische Kultusgemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Rabbinatsbezirk Wiesbaden – heute: Stadt Wiesbaden
Einwohner: ca. 150000 (102737). Juden: 3200 [= 2.13 %]. Zensiten: 80.
Adresse: Friedrichstr. 33 – 1. Vorsitzender Rechtsanwalt Dr. M. Sulzberger, Luisenstr. 35. 2. Vorsitzender F. Goldschmidt. 2. Vorsitzender Berth. Kahn – Rabbiner Dr. J. Ansbacher, Walluferstr. 8 – Lehrer Grünbaum, Göbenstraße – Schechitah Dachs – Steuer: 20 % Reichseinkommenssteuer. Gemeindeetat 1930: 3600.
Synagoge – Friedhof – Mikwah
- Unterricht
-
- Religionsunterricht 70 Kinder
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Wiesbaden [Friedrichstraße], Altisraelitische Kultusgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/174> (aufgerufen am 24.06.2026).

