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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
- Moderne Karten
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Historische Karten
- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 105. Bockenheim / 105a. Taunus
Umgegend von Frankfurt ca. 1865 [Blatt Rödelheim nach 1865] – 1. Rödelheim
Herzogtum Nassau 1819 – 43. Oberursel - Siehe auch
- Historisches Ortslexikon
- Synagogen
- Heddernheim
Heddernheim, Israelitische Kultusgemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Rabbinatsbezirk Wiesbaden – heute: Stadt Frankfurt am Main
Juden: 132.
Adresse: s. 1. Vorsitzender. Bank Frankfurter Sparkasse 1822. Konto Nr. 6683 – 1. Vorsitzender. Dr. Kirschner. 2. Vorsitzender Prof. Dr. Schaumberger. 3. Vorsitzender S. Stern – Steuer: 10 %.
Angeschlossen: Niederursel.
Synagoge – Friedhof – Schechitah
- Unterricht
-
- Religionsunterricht 11 Kinder
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Heddernheim, Israelitische Kultusgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/158> (aufgerufen am 24.06.2026).

