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Topografie des Nationalsozialismus in Hessen
Breidenbach, Zwangsarbeiterlager
- Breidenbach, Gemeinde Breidenbach, Landkreis Marburg-Biedenkopf | Historisches Ortslexikon
- Klassifikation ↑
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Kategorie:
Wirtschaft
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Subkategorie:
- Nutzungsgeschichte ↑
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Beschreibung:
„Auf dem Gelände der Fa. Buderus in Breidenbach war von 1942 bis 1945 ein Lager in Betrieb für insgesamt 60 polnische, ukrainische und französische Zwangsarbeiter, die in dem Werk arbeiteten. Heute stehen auf dem Gelände Werkshallen.“ [Krause-Schmitt, Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Band 2, S. 146] Bei dem Lager handelte es sich um ein Gemeinschaftslager.
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Nutzungsanfang (früheste Erwähnung):
1942
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Nutzungsende (späteste Erwähnung):
1945
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Nutzung nach NS-Zeit:
Auf dem Gelände des Zwangsarbeiterlagers stehen heute (ca. 1995) Werkshallen.
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Orte:
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Sachbegriffe:
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Abbildungen ↑
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Abbildungen:
- 206-FA-050: Das Haus der NSDAP-Kreisleitung Marburg, 1935 © Druck: Festschrift NSDAP Marburg 1935, S. 35
- Zitierweise ↑
- „Breidenbach, Zwangsarbeiterlager“, in: Topographie des Nationalsozialismus in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/index.php/de/subjects/idrec/sn/nstopo/id/299> (Stand: 9.2.2026)

