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Topografie des Nationalsozialismus in Hessen
Weitere Informationen
Frankfurt am Main, Lager für Zwangsarbeiter
- Frankfurt am Main, Gemeinde Frankfurt am Main, Stadt Frankfurt am Main | Historisches Ortslexikon
In der NS-Zeit: Rechneigrabenstraße 3-5 - Klassifikation ↑
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Kategorie:
Wirtschaft
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Subkategorie:
- Nutzungsgeschichte ↑
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Beschreibung:
In der im Zuge der Reichspogromnacht zerstörten Synagoge waren Zwangsarbeiter untergebracht. Die Fabrik Messer & Co. beschäftige in ihrem Werk im Osthafen Zwangsarbeiter, die sie in der ehemaligen Synagoge in der Rechneigrabenstraße untergebracht hatte. Mit der Zerstörung des Lagers während eines alliierten Fliegerangriffes endete die seit 1942 bestehende Nutzung.
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Nutzungsanfang (früheste Erwähnung):
1942
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Nutzungsende (späteste Erwähnung):
1944
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Nutzung vor NS-Zeit:
Zuvor war in dem Gebäude eine jüdische Synagoge gewesen.
- Indizes ↑
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Orte:
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Sachbegriffe:
- Nachweise ↑
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Literatur:
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Weblinks:
- Zitierweise ↑
- „Frankfurt am Main, Lager für Zwangsarbeiter“, in: Topographie des Nationalsozialismus in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/index.php/de/subjects/idrec/sn/nstopo/id/1234> (Stand: 9.2.2026)
