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Topografie des Nationalsozialismus in Hessen
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Frankfurt am Main, Lager für Ostarbeiterinnen und Ostarbeiter
- Frankfurt am Main, Gemeinde Frankfurt am Main, Stadt Frankfurt am Main | Historisches Ortslexikon
In der NS-Zeit: Schifferstraße 3 - Klassifikation ↑
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Kategorie:
Wirtschaft
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Subkategorie:
- Nutzungsgeschichte ↑
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Beschreibung:
Die „Interessengemeinschaft Ostarbeiterlager Süd“ war Betreiber des Lagers. Verschiedene Frankfurter Firmen, unter anderem Fischer & Kastner, brachten ihre „Ostarbeiter“ in diesem Lager unter. Im April 1943 waren 28 Zwangsarbeiter in diesem Lager gemeldet. In dem Lager war mindestens eine Frau untergebracht.
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Nutzungsanfang (früheste Erwähnung):
1943
- Indizes ↑
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Orte:
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Sachbegriffe:
- Nachweise ↑
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Literatur:
- Krause-Schmitt, Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Bd. 1, S. 106
- Busmann, Frankfurt am Main - FrauenKZ Ravensbrück, S. 63
- Frankfurt am Main 1933-1945 (18.05.2010)
- Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion Bündnis 90 – Die Grünen betreffend Verfolgung und Vernichtung durch das NS-Regime in Hessen, Anlage III 2, Anlage III 2, S. 13
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Weblinks:
- Zitierweise ↑
- „Frankfurt am Main, Lager für Ostarbeiterinnen und Ostarbeiter“, in: Topographie des Nationalsozialismus in Hessen <https://www.lagis-hessen.de/index.php/de/subjects/idrec/sn/nstopo/id/1378> (Stand: 9.2.2026)
