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Südhessisches Flurnamenbuch
Räuber
- Deutung
- Zum FamN Räuber oder zum ihm zu Grunde liegenden Appellativ ahd. roubâre, mhd. roubære, rouber st. M. ‚Räuber‘; in Dreieichenhain nach dem Edelknecht Reuber von Dornberg1.
- Literatur
- Gottschald 401; Schützeichel 241, Lexer 2, 510; Kluge/Seebold 669 s. u. Raub; DWB 8, 223; SHessWb 4, 1258, PfälzWb 5, 400; Dittmaier (1963), S. 241, Vielsmeier (1995), S. 389 s. u. Raub. 〈für die Seitenangaben sind die im Quellen- und Literaturverzeichnis (PDF) aufgeführten Ausgaben maßgeblich〉
- Vernetzung
- DWB: → raeuber; PfälzWb: → raeuber; Wörterbuchnetz: → Räuber
- Referenz
- Vgl. Rabe (Ober-Beerbach).
-
1 Nahrgang (1960), S. 138.

