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Südhessisches Flurnamenbuch

Faum

Deutung
Vermutlich zum Appellativ nhd. Faum ‚Schaum‘, einer Ablautvariante zu gleichbedeutend ahd. feim, mhd. veim st. M. Namengebend war dann die Wasserbeschaffenheit. Die Belege beziehen sich auf die gleiche Örtlichkeit.
Literatur
Karg-Gasterstädt/Frings 3, 693, Lexer 3, 49, Baufeld 76; Kluge/Seebold 256; DWB Neub. 9, 279 f. s. u. Feim; SHessWb 2, 410, PfälzWb 2, 1076; Kehrein (1872), S. 383. ⟨für die Seitenangaben sind die im Quellen- und Literaturverzeichnis (PDF) aufgeführten Ausgaben maßgeblich⟩
Vernetzung
DWB: → feim; PfälzWb: → faum; Wörterbuchnetz: → Faum
Referenz
Vgl. Fomet.