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Südhessisches Flurnamenbuch

Traube

Deutung
Zu ahd. drûbo, mhd. trûbe sw. M. sw. st. F. ‚Traube‘. Die Belege aus Darmstadt erinnern wohl an benachbarte Weingärten; die Ackergewann in Sprendlingen bezieht sich auf ein Gasthaus „Zur Traube“1.
Literatur
Schützeichel 115, Lexer 2, 1533; Kluge/Seebold 833; DWB 11, 1, 1, 1286 f.; SHessWb 1, 1661 f., PfälzWb 2, 424 f.; Bach 2, § 545. ⟨für die Seitenangaben sind die im Quellen- und Literaturverzeichnis (PDF) aufgeführten Ausgaben maßgeblich⟩
Vernetzung
DWB: → traube; PfälzWb: → traube; Wörterbuchnetz: → Traube

1 v. Hahn (1932), S. 103, Nahrgang (1962), S. 72.