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Südhessisches Flurnamenbuch

Klee

Heide · Krumm
Deutung
Zu ahd. klê, klêo, mhd. klê st. M. ‚Klee‘. Namengebend war der Anbau bzw. das Vorkommen von Futter- oder Wildklee.
Literatur
Starck/Wells 335, Lexer 1, 1609, Baufeld 145; Kluge/Seebold 447; DWB 5, 1059 f. s. u. Klee, Kleeblatt u. 1, 1063 s. u. Kleefeld; SHessWb 3, 1389 f. s. u. Klee, 3, 1391 s. u. Kleeacker, 3, 1391 s. u. Kleefeld, PfälzWb 4, 284 f.; Bach 2, § 322; Dittmaier (1963), S. 146, Ramge (1979), S. 178, Zernecke (1991), S. 283, Vielsmeier (1995), S. 272. ⟨für die Seitenangaben sind die im Quellen- und Literaturverzeichnis (PDF) aufgeführten Ausgaben maßgeblich⟩
Vernetzung
MHFB: → Klee; DWB: → klee · kleefeld; PfälzWb: → klee · kleeacker · kleefeld; Wörterbuchnetz: → Klee