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Südhessisches Flurnamenbuch

Gundel

Deutung
Wenn nicht zum PN Gundel gehörig, kann der Stein, möglicherweise ein Menhir, seinen Namen auch daher haben, dass er inmitten von Gundelkraut ‚Quendel‘ oder Gündelrebe (Glechoma hederacea) stand.
Literatur
Gottschald 226; Lexer 1, 1119; Kluge/Seebold 343; DWB 4, 1, 6, 1102 f.; SHessWb 2, 1521, PfälzWb 3, 505, SchwäbWb 3, 925; Marzell 2, 698 f. ⟨für die Seitenangaben sind die im Quellen- und Literaturverzeichnis (PDF) aufgeführten Ausgaben maßgeblich⟩
Vernetzung
DWB: → gundel; PfälzWb: → gundel; Wörterbuchnetz: → Gundel