Jüdische Grabstätten
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Rosenbusch, Markus (1889) – Haarhausen
- Grab Nr. 318 → Lageplan (PDF), Haarhausen, Jüdischer Friedhof, Gemarkung Haarhausen | Historisches Ortslexikon
- Äußere Merkmale ↑
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Material:
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Größe:
80 x 118 x 15 cm (B x H x T)
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Platzierung:
stehend
- Inschrift ↑
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Sprache der Vorderseite:
deutsch, hebräisch
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Übertragung:
Text Vorderseite (Übersetzung der hebräischen Inschrift:)
Hier ruht
ein bescheidener und gottesfürchtiger Mann;
sein Leben lang wandelte er in Geradheit;
Mordechai, Sohn des Elchanan
Rosenbusch aus Borken.
Er starb satt an Jahren
am Freitag, den 6. Kislev,
und wurde begraben am Sonntag, den 8. Kislev
[5] 650 n.d.k.Z.
Seine Seele sei eingebunden im Bunde des Lebens.
(Deutsche Inschrift darunter:)
Hier ruht
Markus Rosenbusch
aus Borken
geb. im Febr. 1809
gest. den 29. Nov. 1889.
Er schlummere sanft.
- Verstorbene(r) ↑
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Personendetails:
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- Rosenbusch, Markus
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Geburtstag
2.1809
Sterbetag
29.11.1889
Geschlecht
männlich
Wohnort
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Anmerkungen:
Markus Rosenbusch aus Borken, geboren im Februar 1809, gestorben am 29.11.1889.
Hebräischer Name: Mordechai, Sohn des Elchanan [Vater = Haune Rosenbusch, Grabnummer 92].
- Indizes ↑
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Personen:
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Orte:
- Nachweise ↑
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Bearbeitung:
K. Schubert 1982/83 und Christa Wiesner 2002
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Bildnachweise:
VS: B 1995/39.
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Fotos:
- Vorderseite, Aufnahme 1982 〈= Haarhausen-318_V〉
- Zitierweise ↑
- „Rosenbusch, Markus (1889) – Haarhausen“, in: Jüdische Grabstätten <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/id/2343> (Stand: 2.12.2025)




