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Jüdische Grabstätten

Rabenstein, Sigmund (1899) – Tann

Grab Nr. 29, Tann, Jüdischer Friedhof, Gemarkung Tann (Rhön) | Historisches Ortslexikon
Äußere Merkmale | Inschrift | Verstorbene(r) | Indizes | Nachweise | Zitierweise
Äußere Merkmale

Material:

Sandstein

Größe:

68 x 21 x 18 cm (B x H x T)

Platzierung:

stehend

Zustand:

zerbrochen

Inschrift

Sprache der Vorderseite:

deutsch

Vorderseite:

(Deutsche Inschrift im 1. Sockel:)

Hier ruht

Lehramtskandidat Sigmund Rabenstein

geb. 5. Sept. 1878 (letzte Ziffer fraglich), gest. 17. Febr. 1899

(Deutsche Inschrift im 2. Sockel:)

(Steinmetz:) K.D.(ach)

Bemerkungen:

Von diesem Stein sind nur Aufsatz und zwei Sockel erhalten.

Verstorbene(r)

Personendetails:

  1. Rabenstein, Sigmund

    Geburtstag

    5.9.1878

    Sterbetag

    17.2.1899

    Geschlecht

    männlich

    Wohnort

    Tann

    Beruf

    Lehramtskandidat

Anmerkungen:

Sigmund Rabenstein, Lehramtskandidat, geboren am 05.09.1878 (die letzte Ziffer des Geburtsjahres unklar), gestorben am 17.02.1899. Er war der Sohn des Aaron Rabenstein [Grabnummer 125] und der aus Unsleben stammenden Pauline geborene Dinkel [Grabnummer 126].

Angaben ergänzt nach HHStAW, Abt. 365, Nr. 795 (Sterberegister Tann 1848-1938) und Freudenthal, Max Michel: Der Friedhof der jüdischen Gemeinde zu Tann (Rhön) im Jahre 1934. In: Hohmann, Joachim S. (Hg.): Chronik der jüdischen Schule zu Tann (Rhön), Frankfurt u. a. 1997, S. 138-160.

Indizes

Personen:

Dach, K. · Rabenstein, Aaron · Rabenstein, Pauline geborene Dinkel · Dinkel, Pauline verheiratete Rabenstein

Orte:

Tann · Unsleben

Sachbegriffe:

Lehramtskandidaten · Steinmetzsignaturen · Steinmetzsignaturen

Nachweise

Bearbeitung:

Christa Wiesner 2003 (ergänzt von Andreas Schmidt, HLGL, 2007)

Bildnachweise:

VS: 03/2,13a.

Fotos:

Zitierweise
„Rabenstein, Sigmund (1899) – Tann“, in: Jüdische Grabstätten <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/id/1963> (Stand: 2.12.2025)