Jüdische Grabstätten
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Rabenstein, Simson (1862) – Tann
- Grab Nr. 63, Tann, Jüdischer Friedhof, Gemarkung Tann (Rhön) | Historisches Ortslexikon
- Äußere Merkmale ↑
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Material:
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Größe:
69 x 137 x 11 cm (B x H x T)
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Platzierung:
stehend
- Inschrift ↑
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Sprache der Vorderseite:
hebräisch
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Übertragung:
Text Vorderseite (Übersetzung der hebräischen Inschrift:)
Hier ruht
ein aufrichtiger, gottesfürchtiger Mann,
der das Böse mied: Samson, Sohn des
Jakob, der verstarb hochbetagt
und satt an Jahren am Dienstag, den 14.
Elul, und begraben wurde am nächsten Tag,
am 15. Elul [5] 622
n.d.k.Z. (= 9.9.1862). Seine Seele sei
eingebunden im Bunde des Lebens,
Amen, Sela.
- Verstorbene(r) ↑
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Personendetails:
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- Rabenstein, Simson
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Sterbetag
9.9.1862
Geschlecht
männlich
Wohnort
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Anmerkungen:
Simson (Samson) Rabenstein, gestorben am 09.09.1862. Er war ein Sohn des 1819 verstorbenen Jakob Rabenstein, dessen Grabstein noch 1934 vorhanden war.
Angaben ergänzt nach Freudenthal, Max Michel: Der Friedhof der jüdischen Gemeinde zu Tann (Rhön) im Jahre 1934. In: Hohmann, Joachim S. (Hrsg.): Chronik der jüdischen Schule zu Tann (Rhön), Frankfurt u.a. 1997, S. 138-160.
Hebräischer Name: Samson, Sohn des Jakob.
- Indizes ↑
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Personen:
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Orte:
- Nachweise ↑
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Bearbeitung:
Christa Wiesner 2003 (ergänzt von Andreas Schmidt, HLGL, 2007)
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Bildnachweise:
VS: 03/3,3a.
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Fotos:
- Vorderseite, Aufnahme 2003 〈= Tann-063_V〉
- Zitierweise ↑
- „Rabenstein, Simson (1862) – Tann“, in: Jüdische Grabstätten <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/id/1997> (Stand: 2.12.2025)




