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Jüdische Grabstätten

Rabenstein, Sandel (1875) – Tann

Grab Nr. 51, Tann, Jüdischer Friedhof, Gemarkung Tann (Rhön) | Historisches Ortslexikon
Äußere Merkmale | Inschrift | Verstorbene(r) | Indizes | Nachweise | Zitierweise
Äußere Merkmale

Material:

Sandstein

Größe:

59 x 105 x 19 cm (B x H x T)

Platzierung:

stehend

Zustand:

verwittert

Inschrift

Sprache der Vorderseite:

hebräisch

Übertragung:

Text Vorderseite

Hebräische Transkription der Inschrift

Zoom Symbol

(Übersetzung der hebräischen Inschrift:)

Hier ruht

ein Mann, aufrichtig und gottesfürchtig,

und das Böse meidend: Nathaniel, Sohn des

Samson, der starb am

Sonntag [....] von Pessach (= 20. Nisan?),

und wurde begraben am [......] von Pessach

[5] 635 (?) n.d.k.Z. (= 25.4.1875).

Seine Seele sei eingebunden im Bunde des Lebens.

Verstorbene(r)

Personendetails:

  1. Rabenstein, Sandel

    Sterbetag

    25.4.1875

    Geschlecht

    männlich

    Wohnort

    Tann

Anmerkungen:

Sandel Rabenstein, gestorben am 25.04.1875. Er war ein Sohn des Simson (Samson) Rabenstein [Grabnummer 63].

Angaben ergänzt nach Freudenthal, Max Michel: Der Friedhof der jüdischen Gemeinde zu Tann (Rhön) im Jahre 1934. In: Hohmann, Joachim S. (Hrsg.): Chronik der jüdischen Schule zu Tann (Rhön), Frankfurt u.a. 1997, S. 138-160.

Hebräischer Name: Nathaniel, Sohn des Samson.

Indizes

Personen:

Nathaniel, Sohn des Samson · Rabenstein, Simson

Orte:

Tann

Nachweise

Bearbeitung:

Christa Wiesner 2003 (ergänzt von Andreas Schmidt, HLGL, 2007)

Bildnachweise:

VS: 03/3,19a.

Fotos:

Zitierweise
„Rabenstein, Sandel (1875) – Tann“, in: Jüdische Grabstätten <https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/juf/id/1985> (Stand: 2.12.2025)