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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert
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- 1950-1967: Bestandsentwicklung der Krafträder und Personenkraftwagen in Hessen
Nachdem die ersten Nachkriegsjahre von einer stürmischen Zunahme des Bestandes an Krafträdern und -rollern geprägt wurden, während zugleich Personenkraftwagen und andere Fahrzeuge deutlich langsamere Bestandszuwächse verzeichneten, deutet sich um Mitte der 1950er Jahre ein Wandel an: 1954 schwächt sich die Zuwachsrate der motorgetriebenen Zweiräder deutlich ab. 1956 setzt bei den ... »Details - 1955: Gründung deutsch-amerikanischer Institute in Darmstadt und Marburg
In Darmstadt und Marburg werden die ersten deutsch-amerikanischen Institute gegründet.(OV) ... »Details - 1955: Hessen wird zum Geberland im Länderfinanzausgleich
Hessen wird im Länderfinanzausgleich der Bundesrepublik zum Geberland.(OV) ... »Details - 1955: Wiedereröffnung des Darmstädter Landesmuseums
Zehn Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs und nach geglücktem Wiederaufbau des vom Darmstädter Architekten Alfred Messel konzipierten und 1944 im Bombenhagel bis auf die Grundmauern niedergebrannten Gebäudes, wird das Darmstädter Landesmuseum im Jahr 1955 unter Erich Wiese wiedereröffnet. Die während des Krieges ausgelagerten Sammlungsbestände, die nicht Plünderungen und Diebstahl ... »Details - Januar 1955: Hessischer Forschungsrat geplant
Die Landtagsfraktion der CDU regt die Gründung eines hessischen Forschungsrates an. Vorsitzen soll diesem der Ministerpräsident. Aufgabe des Rates ist es, die Forschungsarbeit an Hochschulen und in der Wirtschaft zu koordinieren. Weitere Mitglieder sollen die zuständigen Ressortminister, die Rektoren der Hochschulen, ausgewählten Hochschulprofessoren, Forschungsexperten der hessischen ... »Details - 3. Januar 1955: Amerikanische Ausstellung „Atome für den Frieden“ propagiert zivile Atomkraftnutzung
Der US-amerikanische Generalkonsul Montagu Pigott eröffnet in Frankfurt am Main die bis Ende des Monats dauernde Ausstellung „Atome für den Frieden“, die den Besuchern die gewinnbringenden Möglichkeiten der friedlichen Nutzung der Atomenergie verdeutlichen soll.(OV) ... »Details - 5. Januar 1955: Streitigkeiten beim Reichsbund der Kriegs- und Zivilgeschädigten, Sozialrentner und Hinterbliebenen
Der Reichsbund der Kriegs- und Zivilgeschädigten, Sozialrentner und Hinterbliebenen weist für seinen hessischen Verband den Vorwurf finanzieller Unregelmäßigkeiten entschieden zurück. Der zweite Bundesvorsitzende, Hugo Rasch (1913–1960; SPD), erhebt diese Vorwürfe gegen den beurlaubten Landesgeschäftsführer des Reichsbundes in Hessen, Hermann Recke. Bei einer Kassenprüfung durch einen ... »Details - 5. Januar 1955: Hessische CDU berät weiteres Vorgehen nach der Landtagswahl
Die hessische Union diskutiert nach dem Ausgang der Landtagswahl ihr weiteres Vorgehen. Strittig ist die Frage, ob die Partei zusammen mit der SPD in die Regierung gehen soll, hatte sie doch vor der Wahl das Bündnis mit der FDP ausgerufen. Für den Bundestagsabgeordneten der CDU, Eduard Platner (1894–1980), wäre ein Zusammengehen mit der SPD und dem Gesamtdeutschen Block ein klarer Wortbruch ... »Details - 6. Januar 1955: Personalvorschläge des Gesamtdeutschen Blocks
Der Gesamtdeutsche Block schlägt den Juristen Dr. Walter Preißler (1915–2005) aus Wetzlar als Staatssekretär des Innenministeriums mit dem Ressort für Geschädigtenfragen, das Landesausgleichsamt und das Landesflüchtlingsamt vor. Darauf einigten sich Landesvorstände und die Landtagsfraktion nach zweitägiger Sitzung. Auch Josef Walter (1893–1966) und Klaus Stein (1890–1974) standen in ... »Details - 6. Januar 1955: Bund der Steuerzahler gegen höhere Kirchensteuer
Der Bund der Steuerzahler in Hessen spricht sich gegen die Erhöhung der Kirchensteuer von acht auf zehn Prozent aus. Diese Erhöhung hatte das Kultusministerium mit Wirkung zum 1. Januar ausgesprochen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, dass durch die Senkung der Einkommenssteuer, dem Anstieg des Sozialprodukts und der Abschaffung vieler Vergünstigungen, für 1955 mit einem ähnliche ... »Details
