Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert

  • 1900
  • 1910
  • 1920
  • 1930
  • 1940
  • 1950
  • 1960
  • 1970
  • 1980
  • 1990
  • 2000
  1. 14. Oktober 1961: Georg-Büchner-Preis an Hans Erich Nossack
    Den diesjährigen Büchner-Preis und ein Preisgeld in Höhe von 8.000 DM erhält der Schriftsteller Hans Erich Nossack (1901–1977).0=Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.10.1961, S. 20. Vergeben wird der Preis im Landestheater Darmstadt durch den Präsidenten der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Hermann Kasack (1896–1966). Nossack schreibt Lyrik, Dramen und Prosatexte, ist Mitglied ... »Details
  2. 21. Oktober 1961: Holger Börner Bundesvorsitzender der Jungsozialisten
    Der Kasseler Bundestagsabgeordnete Holger Börner (1931–2006; SPD) wird auf der Tagung der Jungsozialisten Deutschlands in Bonn zum Bundesvorsitzenden gewählt. Es ist damit Nachfolger von Hans-Jürgen Wischnewski (1922–2005). Stellvertreter Börners ist der Münchner Günther Müller (1934–1997).(OV/FW) ... »Details
  3. 22. Oktober 1961: Hessischer GDP-Vorstand für Weiterarbeit der Partei auf Bundesebene
    Bei einer Sitzung in Friedberg spricht sich der Landesvorstand der Gesamtdeutschen Partei (GDP) in Hessen einstimmig dafür aus, dass die Partei ihre Arbeit auf Bundesebene fortsetzt.(OV) ... »Details
  4. 30. Oktober 1961: Universität Gießen erhält neues Institut für Leibeserziehung
    Die Justus-Liebig-Universität Gießen erhält ein Institut für Leibeserziehung, das zu einem der großzügigsten Universitätssportzentren in der Bundesrepublik ausgebaut werden soll. Der erste Preis im Architektenwettbewerb für das Gießener Sportzentrum wurde dem Kölner Architekten Peter Friedrich Schneider (1901–1981) zugesprochen. Um das Institutsgebäude mit Räumen für Lehre und ... »Details
  5. 2. November 1961: Standorte von pro familia in Hessen erweitert
    Nach der Verbandsgründung von pro familia 1952 in Kassel1=Vgl. Webpräsenz von pro familia, Stand: 19.8.2015., eröffnet in Frankfurt am Main Anfang November 1961 die erste Beratungsstelle des 20 Mitglieder zählenden Ortsverbands Frankfurt. Bis auf weiteres ist die Frankfurter Beratungsstelle der Deutschen Gesellschaft für Ehe und Familie in einer Arztstation der Riedhofschule in ... »Details
  6. 10. November 1961: SPD-Parteiausschlussverfahren gegen Marburger Professoren Abendroth, Düker und Maus
    Der Marburger Kreisvorstand der SPD beantragt beim Bezirksvorstand der Partei ein Parteiausschlussverfahren gegen die Marburger Professoren Wolfgang Abendroth (1906–1985), Heinrich Düker (1898–1986) und Heinz Maus (1911–1978). Anlass des beantragten Ausschlusses ist die Erklärung der drei Professoren, den Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) weiterhin unterstützen und die ... »Details
  7. 13. November 1961: Hessischer Innenminister sieht keine Gefahr durch Atombombentests
    Der hessische Innenminister Heinrich Schneider (1905–1980; SPD) nimmt zu den Meldungen aus anderen Bundesländern Stellung, dort werde für den Fall eines stärkeren Anstiegs der Radioaktivität Vorsorge getroffen. Er teilt mit, dass für die Bevölkerung zur Zeit keine Gefahr bestehe und dass auch in Hessen alles getan werde, um dem Ernstfall vorzubeugen. ... »Details
  8. 14. November 1961: Frankfurterin Elisabeth Schwarzhaupt wird erste Bundesministerin
    Die in Frankfurt am Main geborene Juristin Elisabeth Schwarzhaupt (1901–1986; CDU) wird als erste Frau in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland als Bundesministerin vereidigt.  ... »Details
  9. 2. Dezember 1961: Kerzen im Fenster sollen Verbundenheit mit Menschen in der DDR zeigen
    Anlässlich der Eröffnung des Frankfurter Weihnachtsmarktes erinnert Frankfurts Oberbürgermeister Werner Bockelmann (1907–1968) an den Bau der Berliner Mauer wenige Monaten zuvor und fordert die Bürger auf, als Zeichen der Solidarität mit den DDR-Bürgern Kerzen in die Fenster zu stellen. Bereits in den vorangegangenen Monaten hatte es Proteste gegen den Bau der Berliner Mauer, der Teilung ... »Details
  10. 6. Dezember 1961: Hessen gibt Zuschüsse für europäische Städtepartnerschaften
    Der hessische Innenminister Heinrich Schneider (1905–1980; SPD) hebt die Bedeutung europäischer Städtepartnerschaften als „Beitrag zum Werden einer echten europäischen Völker- und Lebensgemeinschaft“ hervor. Er weist darauf hin, dass das Land Hessen die Kommunen mit einem Zuschuss zu den Kosten für die internationalen Partnerschaftstreffen im Rahmen der Gemeinden Europas ... »Details