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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
- Moderne Karten
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Fürstentum Waldeck und Pyrmont 1866 - Siehe auch
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Corbach, Synagogengemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, – heute: Landkreis Waldeck-Frankenberg
Einwohner: ca. 7000. Juden: 135 [= 1.93 %]. Zensiten: 35.
Adresse: s. 1. Vorsitzender. Postscheck Frankfurt am Main 18203 (privat) – 1. Vorsitzender Edmund Mosheim. Fernsprecher 405. 2. Vorsitzender Siegm. Stahl. Schriftführer Adolf Löwenstern II. – Friedhofsausschuss Vorsitzender E. Mosheim – Lehrer und Kantor Moritz Goldwein, Klosterstr. 14.
Synagoge Im Tempel Nr. 2 – Friedhof – Schechitah
- Wohlfahrtspflege
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- 1. Israelitischer Frauenverein.
- 2. Israelitischer Männerverein. Gegründet 1890. Adresse: Gustav Loewenstern, Kirchstr. 13. Zweck und Arbeitsgebiete: Unterstützung Hilfsbedürftiger und Kranker. Mitglieder 20.
- Unterricht
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- Religionsunterricht 17 Kinder
- Sonstige Vereine
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- Jugendverein. Adresse: Vorsitzender Manfred Kohlhagen.
- Jüdischer Literaturverein. Adresse: Vorsitzender Manfred Kohlhagen.
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Corbach, Synagogengemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/130> (aufgerufen am 24.06.2026).

