Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
- Moderne Karten
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Historische Karten
- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 94. Birstein
- Siehe auch
- Historisches Ortslexikon
- Synagogen
- Birstein
- Jüdische Friedhöfe
- Birstein
Birstein, Synagogengemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Vorsteheramt Hanau – heute: Main-Kinzig-Kreis
Einwohner: 1200 (1111). Juden: 115 [= 9.58 %]. Zensiten: 23.
1. Vorsitzender Moritz Heß. Fernsprecher 8. 2. Vorsitzender Leo Heß. Fernsprecher 4. Schatzmeister Julius Heß I. – Lehrer Samuel Levi – Steuer: freiwillig. Gemeindeetat 1930: 3000. Unterrichtsetat 1930: 2000.
Angeschlossen: Unterreichenbach 6 Juden.
Synagoge Hauptstraße – Friedhof – Mikwah
- Wohlfahrtspflege
-
- 1. Chewroth-Verein. Adresse: Vorsitzender Moses Goldschmidt. Zweck und Arbeitsgebiete: Kranken- und Armenunterstützung.
- 2. Israelitischer Frauen-Verein. Adresse: Vorsitzende Frau Lehrer Levi. Zweck und Arbeitsgebiete: Unterstützung Hilfsbedürftiger.
- 3. Unterstützungskasse. Gegründet 1907. Adresse: Vorsitzender Lehrer Levi. Zweck und Arbeitsgebiete: Krankenunterstützung. Mitglieder 26.
- Unterricht
-
- Israelitische Elementarschule. Lehrer Samuel Levi. 8 Klassen. 12 Kinder
- Religionsunterricht 5 Kinder
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Birstein, Synagogengemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/67> (aufgerufen am 24.06.2026).

