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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
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Windecken, Synagogengemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Vorsteheramt Hanau – heute: Main-Kinzig-Kreis
Einwohner: ca. 2000. Juden: 41 [= 2.05 %]. Zensiten: 14.
1. Vorsitzender Salli Reichenberg, Hanauer Str. 7. Fernsprecher Heldenbergen 119. 2. Vorsitzender und Schatzmeister: Salomon Reichenberg, Friedrich-Ebert-Straße. Fernsprecher Heldenbergen 139. Steuer: 30 % Reichseinkommenssteuer. Gemeindeetat 1930: 1270. Kulturetat 1930: 750. Unterrichtsetat 1930: 400.
Angeschlossen: Ostheim 19 Juden.
Synagoge Synagogenstraße – Friedhof – Schechitah
- Unterricht
-
- Religionsunterricht 8 Kinder
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Windecken, Synagogengemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/92> (aufgerufen am 25.06.2026).

