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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33

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Herzogtum Nassau 1819 – 26. Nieder Brechen
Siehe auch
Historisches Ortslexikon
Synagogen
Villmar
Jüdische Friedhöfe
Villmar

Villmar an der Lahn, Kultusgemeinde

Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Rabbinatsbezirk Ems und Weilburg – heute: Landkreis Limburg-Weilburg

Einwohner: 2100. Juden: 30 [= 1.43 %]. Zensiten: 11.

1. Vorsitzender J. Gutheim. Fernsprecher Amt Kunkel 75. 2. Vorsitzender Isac Ackermann. 3. Vorsitzender Ludwig Rosenthal – Steuer: 20 % Reichseinkommenssteuer. Gemeindeetat 1930: 500.

Angeschlossen: Runkel 4 Juden. Schadeck 5 Juden. Aumenau 3 Juden.

Synagoge Weilburger Straße – Friedhof – Schechitah

Unterricht
  • Religionsunterricht 6 Kinder
Druckausgabe

Führer durch die jüdische Gemeindeverwaltung und Wohlfahrtspflege in Deutschland 1932-33. Herausgegeben von der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, S. 203.

Empfohlene Zitierweise
„Villmar an der Lahn, Kultusgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/147> (aufgerufen am 25.06.2026).