Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
- Moderne Karten
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Historische Karten
- Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 35. Eschwege
Kurfürstentum Hessen 1840-1861 – 34. Waldkappel - Siehe auch
- Historisches Ortslexikon
- Synagogen
- Reichensachsen
- Jüdische Friedhöfe
- Reichensachsen
- Jüdische Grabstätten
- Reichensachsen
Reichensachsen, Israelitische Gemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Vorsteheramt Kassel – heute: Werra-Meißner-Kreis
Einwohner: 2100. Juden: 86 [= 4.10 %].
1. Vorsitzender Joseph Seelig. 2. Vorsitzender Arnold Rothschild. Schriftführer und Schatzmeister Moritz Seelig – Lehrer und Kantor Jacob Schiratzki, Reichensachsen, Herrengasse.
Synagoge Herrengasse 142 – Friedhof – Mikwah – Schechitah
- Wohlfahrtspflege
-
- 1. Chewrath Gemillufh Chasodim. Adresse: Vorsitzender H. Bachrach. Zweck und Arbeitsgebiete: Wohltätigkeit, Sabbathliche Vorträge.
- 2. Chewrah Kadischa. Adresse: Vorsitzender Felix Plaut. Zweck und Arbeitsgebiete: Wohltätigkeit, Sabbathliche Vorträge.
- 3. Chewrath Naschim. Adresse: Vorsitzende Fanny Plaut. Zweck und Arbeitsgebiete: Wohltätigkeit.
- Unterricht
-
- Israelitische Schule. Lehrer Jacob Schiratzki. 11 Kinder
- Religionsunterricht 12 Kinder
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Reichensachsen, Israelitische Gemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/36> (aufgerufen am 16.08.2026).

