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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert
- 1900
- 1910
- 1920
- 1930
- 1940
- 1950
- 1960
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- 1980
- 1990
- 2000
- 7. Mai 1874: Katholischer Pfarrer Konrad Helfrich aus Haft entlassen
Stürmische Kundgebungen für den aus der Haft entlassenen katholischen Pfarrer Konrad Helfrich sind Höhepunkt der „Fuldaer Krawalle“ gegen den Kulturkampf.(StH) ... »Details - 16. Juni 1874: Volksschulgesetz im Großherzogtum Hessen
Mit dem 1. Januar 1875 tritt das neue Gesetz, „das Volksschulwesen im Großherzogtum betreffend“ inklusive der Ausführungsbestimmungen vom 14. November und 2. Dezember 1874 in Kraft. Alle Schulen im Großherzogtum Hessen werden Kommunalschulen; die an die Pfarreien angebundenen Konfessionsschulen werden damit aufgehoben und in Simultanschulen umgewandelt (1904 sind neunzig Prozent ... »Details - 16. Juni 1874: Verwaltungsreformen im Großherzogtum Hessen in Kraft
Im Großherzogtum Hessen treten Gesetze zur Reform der Städte- und der Landgemeindeordnung in Kraft. Sie bewirken eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung.(StH) ... »Details - 17. Juni 1874: Eröffnung des 5. Kommunallandtages des Regierungsbezirks Kassel
Im Kasseler Ständehaus wird um 12 Uhr der 5. Kommunallandtag des Regierungsbezirkes Kassel durch den Königlichen Landtagskommissar, den Oberpräsidenten Ludwig von Bodelschwingh (1811–1879), eröffnet. Obervorsteher von Milchling wird zum Vorsitzenden des 5. Kommunallandtages ernannt, Oberamtsrichter Wolff von Gudenberg zu seinem Stellvertreter.|Der 5. Kommunallandtag des Regierungsbezirks ... »Details - 24. Juni 1874: Konferenz preußischer Bischöfe in Fulda
Die Bonifatiusstadt Fulda wird durch die Konferenz preußischer Bischöfe am 24. Juni 1874 zum Widerstandszentrum des Kulturkampfes und zur „Metropole der katholischen Bewegung“ ernannt.(StH) ... »Details - 8. Juli 1874: Gründung des Diakoniewerkes Bethanien
Die evangelisch-methodistische Kirche gründet in Bornheim das Bethanien-Krankenhaus. Es wird getragen durch das Diakoniewerk Bethanien e. V., das hier sein großes Mutterhaus aufbaut. Als Schwesternstationen werden im Wegweiser für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, Ausgabe 1954 eine Vielzahl an Wirkungsstätten der Diakonissen (christliche Kräfte) aufgeführt.(RKr) ... »Details - 22. Juli 1874: Ersatzwahl zum Preußischen Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Unterlahnkreis
Im Wahlkreis Wiesbaden 7: Unterlahnkreis findet eine Ersatzwahl zum Preußischen Abgeordnetenhaus statt. ... »Details - Oktober 1874: Wilhelm II. wird Schüler des Kasseler Friedrichsgymnasiums
Auf Empfehlung des Prinzenerziehers Dr. Georg Hinzpeter (1827–1907) besucht der spätere deutsche Kaiser Wilhelm II. (1859–1941) ab Oktober 1874 das Königliche Lyceum Fridericianum in Kassel. Der Besuch einer öffentlichen Schule durch einen Prinzen aus einem regierenden Haus war ein bis dahin nicht gekanntes Ereignis im Deutschen Reich. Neben dem Schulunterricht erhielt er noch zusätzliche ... »Details - 1. November 1874: Streckeneröffnung der Kronberger Bahn
Die Idee einer Bahnverbindung zwischen Frankfurt am Main und dem Luftkurort Kronberg im Taunus reicht bis ins Jahr 1853 zurück, als Edmund Heusinger von Waldegg (1817–1886) eine Zweigstrecke zur Homburger Bahn entwarf. 1869 fanden sich schließlich unter Führung des Frankfurter Kaufmanns Jaques Reiss (1807–1887) private Finanziers zusammen, die eine eigene Bahngesellschaft zum Bau der ... »Details - 3. November 1874: Ersatzwahl zum Reichstag im Wahlkreis Wittgenstein – Siegen – Hinterlandkreis
Im Reichstagswahlkreis Arnsberg 1: Wittgenstein – Siegen – Hinterlandkreis, an dem auch der ehemals Großherzoglich Hessische Landkreis Biedenkopf Anteil hat, findet eine Ersatzwahl statt. Im ersten Wahlgang erhalten dabei|Dr. phil. Louis Ernst (1839–1900; Nationalliberale Partei) 4.266 StimmenWilhelm Klein sen. (1811–1894; Deutsche Reichspartei) 3.400 StimmenEduard Heinrich Brasse ... »Details - 12. November 1874: Durchsetzung der Schulpflicht in Preußen
Um die allgemeine Schulpflicht nach einheitlichen Regeln durchzusetzen, wird in den Verfügungen der Abteilung für Kirchen- und Schulwesen der preußischen Regierung in Kassel festgelegt, dass die Lehrer eine Schulversäumnisliste führen müssen. Diese muss am Ende jedes Monats in Kopie durch jeden Lehrer an den Lokalschulinspektor und die jeweilige Polizeibehörde übergeben werden. Neben dem ... »Details - 17. Dezember 1874: Schließung des Fuldaer Priesterseminars
Das Fuldaer Priesterseminar wird per Gesetz geschlossen.(StH) ... »Details - 24. Dezember 1874: Erste Ausgabe der „Neuen Offenbacher Zeitung“
Die erste sozialdemokratische Parteizeitung im Großherzogtum Hessen erscheint erstmals am 24. Dezember 1874 in Offenbach am Main unter dem Titel „Neue Offenbacher Zeitung“. Nach der „Offenbacher Zeitung“ ist es die zweite Zeitung in der Stadt.(StH) ... »Details - 1875: Bundesratsbeschluss zur Führung von Statistiken in Krankenhäusern – Ausbau der Krankenversorgung
Seit der Reichsgründung wird die medizinische Versorgung der Bevölkerung als zentrale Aufgabe des Staates gesehen. Für die vielen neu entstandenen privaten und öffentlichen Krankenhäuser sollen vereinheitlichte Standards eingeführt werden. Als Grundlage beschließt der Bundesrat die Führung von Statistiken nach einem einheitlichen Muster. Man stellt sich somit die Aufgabe, die Bevölkerung ... »Details - 1875: Neubauten in der Siedlung am Höchster Seeacker
Die Farbwerke beginnen im Jahr 1875 mit der Errichtung von Arbeiterhäusern in Höchst am Main, genauer in der Siedlung am Seeacker.(StH) ... »Details - um 1880: Arbeitsbedingungen in Nagelschmieden
In der 1883 erschienenen Abhandlung „Fünf Dorfgemeinden auf dem Hohen Taunus“ befasste sich Gottlieb Schnapper-Arndt (1846-1904) ausführlich mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen in den verarmten Dörfern Seelenberg, Ober- und Niederreifenberg, Schmitten und Arnoldshain im Taunus. Die Lektüre von Karl Marx‘ (1818-1883) Schriften hatte ihn angeregt, einen „Blick in die Wirklichkeit“ ... »Details - um 1880: Ernährung in den Taunusdörfern
Im Rahmen seiner Forschungen in Seelenberg, Ober- und Niederreifenberg, Schmitten und Arnoldshain beschrieb Gottlieb Schnapper-Arndt (1846-1904) die Ernährungsgewohnheiten in den Dörfern um 1880. Üblich waren fünf Mahlzeiten am Tag: erstes und zweites Frühstück, Mittagessen, Vesperimbiss und Abendbrot. Das Essen war nur wenig abwechslungsreich. Kartoffeln dominierten den Speiseplan und ... »Details - um 1880: Die Filetstrickerei im Taunus
Die Missernte des Jahres 1851 nahm der Frankfurter Jurist und Historiker Friedrich Scharff (1812–1881) zum Anlass, ein „Comité zur Unterstützung der Feldbergdörfer“ zu gründen, das zum Ziel hatte, die betroffenen Orte im Taunus mit dem Kauf von Saatkartoffeln und der Schaffung neuer Erwerbszweige zu unterstützen. Daneben strebte das Komitee an, für die Frauen und Kinder Beschäftigung ... »Details - um 1880: Wohn- und Lebensverhältnisse in den Taunusdörfern
Die Bevölkerung in den Taunusdörfern Arnoldshain, Schmitten, Nieder- und Oberreifenberg und Seelenberg, die sich ihren Lebensunterhalt durch die Herstellung von Nägeln, Filetstrickerei oder als Tagelöhner verdiente, lebte in ausgesprochen einfachen Verhältnissen. Die meisten Häuser besaßen nur eine beheizbare Stube, in der die ganze Familie leben, schlafen und oftmals arbeiten musste. ... »Details - 1875-1890: Unfallverhütung am Arbeitsplatz
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es zunehmend Maßnahmen, die Erkrankungen und Unfälle am Arbeitsplatz verhindern sollten. 1884 wurde die Unfallversicherung eingeführt, um Arbeiter bei Arbeitsunfällen abzusichern. Die Betriebe erhielten zudem Vorgaben, die der Verhütung von Unfällen dienen sollten. Dazu gehörte zum Beispiel das Tragen von Schutzmasken oder die Anweisung, ... »Details - 6. Januar 1875: Ehemaliger Kurfürst Friedrich Wilhelm I. verstirbt in Prag
Am 6. Januar 1875 verstirbt Friedrich Wilhelm I. (1802–1875), Mitregent in Kassel seit 1831 und als Kurfürst regierend von 1847 bis 1866, im ehemaligen Palais Windischgrätz in Prag. Im Juli 1867 hatte er sich mit seiner Familie dorthin ins Exil begeben, nachdem er zunächst 1866 als Kriegsgefangener nach Stettin abgeführt worden und nach der Unterzeichnung des Stettiner Vertrags am 17. ... »Details - 17. Januar 1875: Eröffnung des 7. Kommunallandtages des Regierungsbezirks Wiesbaden
In Wiesbaden wird um 12 Uhr der 7. Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden durch eine Ansprache des stellvertretenden königlichen Landtagskommissars, Regierungspräsident Lothar von Wurmb (1824–1890) eröffnet.|Der 7. Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden wird in insgesamt sieben öffentlichen Sitzungen bis zum 30. Januar 1873 tagen. Beraten wird unter anderem über die ... »Details - 25. Februar 1875: Schloss Philippsruhe wird an Landgraf Friedrich Wilhelm von Hessen übergeben
Am 25. Februar 1875 wird Schloss Philippsruhe bei Hanau laut des 1873 geschlossenen Staatsvertrags zwischen Preußen und den ehemaligen hessischen Kurfürsten an den Landgraf Friedrich Wilhelm von Hessen-Rumpenheim (1820–1884) übergeben. Das barocke Schloss, das ab 1701 von Graf Philipp Reinhard von Hanau (1664–1712) errichtet worden war, war nach dem Aussterben des Grafengeschlechts 1736 an ... »Details - 9. April 1875: Otto von Bismarck wird Ehrenbürger in Offenbach
Am 9. April 1875 wird der Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck (1815–1898) von der Stadt Offenbach am Main zum Ehrenbürger ernannt. Die Lindenstraße am südlichen Stadtrand wird ihm zu Ehren im Jahr darauf in Bismarckstraße umbenannt.(StH) ... »Details - 31. Mai 1875: Kulturkampf des preußischen Staates gegen die katholischen Orden und Kongregationen (Klostergesetz)
Das Klostergesetz ist Teil des „Kulturkampfes“ im Deutschen Reich, hat aber nur in den preußischen Gebieten Gültigkeit. Auf der Grundlage des Gesetzes werden alle Orden, bis auf die Krankenpflegeorden, auf preußischem Gebiet geschlossen, die Schwestern und Brüder ausgewiesen. Damit bleiben die Klöster der Vinzentinerinnen, der Dernbacher Schwestern und der Barmherzigen Brüder bestehen, ... »Details - 24. Juni 1875: Weiterhin verminderter Wohlstand in den Städten
Am 24. Juni 1875 berichtet der Wiesbadener Regierungspräsident Lothar von Wurmb (1824–1890) dem Kaiser, dass der Wohlstand der Bevölkerung, vor allem in den Städten, weiterhin vermindert sei. Noch immer gäbe es Stockungen im Handel und in der Industrie. Man könne keine Unternehmungen, keine Luxusausgaben und keinen Verkauf von Häusern verzeichnen. Die Arbeiterbevölkerung hingegen, leide ... »Details - 29. Juni 1875: Festakt zur Einweihung des Wilhelmsturmes in Dillenburg
1865 bildete sich in Dillenburg ein Komitee, das ein Denkmal zu Ehren des in dieser Stadt geborenen Prinzen Wilhelm I. von Oranien (1533–1584) errichten wollte. Als Standort für den „Wilhelmsturm“ im historisierenden Stil nach Plänen des Wiesbadener Baurates Friedrich Albert Cremer (1824–1891) wählte man die Fundamente des im Siebenjährigen Krieg zerstörten Schlosses auf dem 270 m ... »Details - Juli 1875: Erste „Kaiserregatta“ in Ems
Zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. (1797–1888), der regelmäßig zur Kur in Ems weilte, wird die seit 1858 hier zur Unterhaltung der Gäste stattfindende Ruderregatta 1875 in „Kaiserregatta“ umbenannt. ... »Details - 4. Juli 1875: Umbettung Georg Büchners bei Zürich
Nach der Abtragung des Friedhofs am Krautgarten, in dem der in 1837 in Zürich verstorbene Georg Büchner (1813–1837) beerdigt worden war, wird der Dichter auf den Germania-Hügel verlegt und am 4. Juli 1875 von der Gesellschaft deutscher Studierender im Rahmen einer „patriotischen Gedenkfeier“ gewürdigt.(StH) ... »Details - 13. Juli 1875: Gründung von Fortbildungsschulen im Großherzogtum Hessen
Das großherzoglich hessische Ministerium des Innern ordnet am 13. Juli 1875 die Einrichtung von Fortbildungsschulen in allen Gemeinden an. Es greift in seiner Verfügung auf die in zahlreichen Orten (zum Beispiel in Heppenheim, Waldmichelbach und Weiher) schon bestehenden Einrichtungen zurück und verpflichtet alle Gemeinden zur Gründung. Die Auswahl der Unterrichtsinhalte ist den Gemeinden ... »Details - 5. August 1875: Der Hessische Verein für Geschichte und Landeskunde bestellt Ludwig Bickell zum Konservator
Am 5. August 1875 bestellt der Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde den Juristen und Heimatforscher Ludwig Bickell (1838–1901) zum Konservator ihrer ab November 1875 im Landgrafenschloss in Marburg ausgestellten „Alterthumssammlung“, in die er seine private Sammlung einbrachte. Diese in den Folgejahren weiter ausgebaute Sammlung bildete später den Grundstock des ... »Details - 16. August 1875: Erste Pferdebahn in Wiesbaden
Die erste Pferdebahn-Linie wird am 16. August 1875 in Wiesbaden in Betrieb genommen.(StH) ... »Details - 18. August 1875: Ersatzwahl zum Preußischen Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Kirchhain – Frankenberg
Im Wahlkreis Kassel 9: Kirchhain – Frankenberg findet eine Ersatzwahl zum Preußischen Abgeordnetenhaus statt. ... »Details - 29. September 1875: Auflösung der Franziskanerklöster in Fulda und Salmünster
Die Franziskanerklöster in Fulda und Salmünster werden wegen des Kulturkampfgesetzes gegen die Ordensniederlassung am 29. September 1875 aufgelöst.(StH) ... »Details - 3. Oktober 1875: Eröffnung des 8. Kommunallandtages des Regierungsbezirks Wiesbaden
In Wiesbaden wird der 8. Kommunallandtag des Regierungsbezirks Wiesbaden durch eine Ansprache des stellvertretenden königlichen Landtagskommissars, Regierungspräsident Lothar von Wurmb (1824–1890) eröffnet. Zum Vorsitzenden des Kommunallandtages wurde Graf Hugo von Matuschka ernannt, zu seinem Stellvertreter Landrat Wilhelm von König. Als Schriftführer wegen die Abgeordneten Schirm und ... »Details - 3. Oktober 1875: Eröffnung des 6. Kommunallandtages des Regierungsbezirks Kassel
Im Kasseler Ständehaus wird um 12 Uhr der 6. Kommunallandtag des Regierungsbezirkes Kassel durch den stellvertretenden Landtagskommissar, den Regierungsvizepräsidenten Freiherr von Hardenberg (1824–1887), eröffnet. Obervorsteher von Milchling wird zum Vorsitzenden des 6. Kommunallandtages ernannt, Oberamtsrichter Wolff von Gudenberg zu seinem Stellvertreter.|Der 6. Kommunallandtag des ... »Details - 11. Oktober 1875: Ersatzwahl zum Reichstag im Wahlkreis Diez – Hadamar – Limburg – Runkel – Weilburg
Im Wahlkreis Regierungsbezirk Wiesbaden 4: Diez – Hadamar – Limburg – Runkel – Weilburg findet eine Ersatzwahl zum Deutschen Reichstag statt. Dabei erhalten|Hubert Hilf (1820–1909; Deutsche Fortschrittspartei) 9.467 Stimmen (67,6 %)Johannes Tripp (geb. 1835; Zentrum) 4.544 Stimmen (32,4 %)|Damit ist Hubert Hilf zum Reichstagsabgeordneten gewählt.|Die Wahl war nötig geworden, nachdem ... »Details - 15. Oktober 1875: Ludwigs-Bahnhof in Darmstadt eröffnet
Am 15. Oktober 1875 wird in Darmstadt der neue Kopfbahnhof der Hessischen Ludwigs-Eisenbahngesellschaft eröffnet. Er lag östlich des Main-Neckar-Bahnhofs an der Nordseite des heutigen Steubenplatzes. Das repräsentative Gebäude im Stil der Neorenaissance entstand nach den Entwürfen des Architekten Philipp Johann Berdellé (1838–1903), der auch für das benachbarte Eckgebäude der „Bank ... »Details - 31. Oktober 1875: Bahnhof in Eschwege eröffnet
Am 31. Oktober 1875 wird der Bahnhof in Eschwege und die ihn anbindende erste Teilstrecke Eschwege – Eschwege West (damals „Niederhone“) zusammen mit der Verbindung Göttingen – Bebra eröffnet. Diese waren Teil der im Bau befindlichen „Kanonenbahn“, der von der preußischen Regierung aus militärstrategischen Gründen geplanten Verbindung zwischen Berlin und Metz. Der zweite Abschnitt ... »Details - 8. November 1875: Ersatzwahl zum Preußischen Abgeordnetenhaus im Wahlkreis Oberlahnkreis
Im Wahlkreis Wiesbaden 8: Oberlahnkreis findet eine Ersatzwahl zum Preußischen Abgeordnetenhaus statt. ... »Details
