Bitte beachten Sie: LAGIS hat eine neue Adresse: lagis.hessen.de. Für eine Übergangszeit stehen Ihnen ausgewählte Module über die bekannte Oberfläche zur Verfügung. Alle anderen sind über die neue Version des Informationssystems zugänglich. Bestehende Permalinks behalten ihre Gültigkeit und leiten bereits jetzt oder nach Abschluss aller Migrationsarbeiten automatisch auf das neue System um.
Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
- Moderne Karten
- Kartenangebot der Landesvermessung
- Historische Karten
- Herzogtum Nassau 1819 – 31. Idstein
- Siehe auch
- Historisches Ortslexikon
- Synagogen
- Idstein
- Jüdische Friedhöfe
- Idstein
Idstein, Israelitische Kultusgemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Rabbinatsbezirk Wiesbaden – heute: Rheingau-Taunus-Kreis
Einwohner: 3500 (3464). Juden: 75 [= 2.14 %]. Zensiten: 15.
Adresse: Weiherwiese 23. Bank Nassauische Landesbank – 1. Vorsitzender Felix Lahnstein. Fernsprecher 16. 2. Vorsitzender Max Kahn. 3. Vorsitzender Feist Löwenstein. Schriftführer Eduard Strauß – Lehrer Josef Heß – Steuer: 40 % Reichseinkommenssteuer. Gemeindeetat 1930: 6500.
Angeschlossen: Esch 5 Juden.
Synagoge Judengasse – Friedhof – Schechitah
- Anstalten und Einrichtungen
-
- Heilerziehungsanstalt „Calmenhof“. Rituelle Abteilung in interkonfessioneller Anstalt.
- Unterricht
-
- Religionsunterricht 7 Kinder
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Idstein, Israelitische Kultusgemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/162> (aufgerufen am 25.06.2026).

