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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
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Gudensberg, Israelitische Synagogengemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Vorsteheramt Kassel – heute: Schwalm-Eder-Kreis
Einwohner: 2500. Juden: 122 [= 4.88 %]. Zensiten: 28.
Adresse: s. 1. Vorsitzender. Bank Städtische Sparkasse – 1. Vorsitzender und Schriftführer M. Löwenstein. 2. Vorsitzender Hugo Oppenheimer – Kantor und Lehrer Hermann Stern – Steuer: 50% Reichseinkommenssteuer. Gemeindeetat 1930: 4000.
Angeschlossen: Obervorschütz 7 Juden.
Synagoge Hintergasse – Friedhof – Mikwah – Schechitah
- Wohlfahrtspflege
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- 1. Israelitischer Frauenverein.
- 2. Israelitischer Jünglingsverein.
- Unterricht
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- Jüdische Volksschule. Lehrer Stern. 3 Klassen. 14 Kinder
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Gudensberg, Israelitische Synagogengemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/16> (aufgerufen am 16.08.2026).

