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Hessen im 19. und 20. Jahrhundert
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- 5. Juni 1951: Hessen fordert Bundesregierung zur Preisregulierung auf
Das hessische Kabinett beschließt, dass Hessen im Bundesrat von der Bundesregierung eine gesetzliche Höchstgrenze für Mehl-, Brot-, Schweine- und Schweinefleischpreise einfordern wird. Ebenso soll die Handelspanne für Getreide reguliert werden. Hessen wird im Bundesrat zudem Stellung gegen die „Frühdruschprämie“ beziehen, da diese nicht die Verfütterung des Brotgetreides verhindern wird ... »Details - 14. Juni 1951: FDP fordert von Landesregierung Informationen zum Fall Kernritz
Die FDP stellt im Hessischen Landtag einen Dringlichkeitsantrag, der die Landesregierung auffordert, die ihr vorliegenden Informationen zum Fall Kemritz preiszugeben. Die FDP fordert einen Einblick in die Intervention der Landesregierung bei der Bundesregierung.(MB) ... »Details - 14. Juni - 15. Juni 1951: Vergabe des Architekturpreises zum Ausbau des Frankfurter Flughafens
Aufgrund des starken Nutzung des Rhein-Main Flughafens wird im Dezember 1950 sein Ausbau beschlossen. Viele angesehene Architekten werden zur Einreichung ihrer Pläne aufgefordert. Am 14. und 15. Juni entscheidet ein Preisgericht, das vom Aufsichtsrat der Verkehrs-Aktiengesellschaft Rhein-Main beauftragt worden ist, über den Gewinner dieses Wettbewerbs.(MB) ... »Details - 15. Juni 1951: Erstes Bundessängerfest in Frankfurt
In Anwesenheit von Bundespräsident Theodor Heuss (1884–1963) wird in Frankfurt am Main das erste Bundessängerfest des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes eröffnet. Das bis zum 19. Juni begangene Fest wird dabei mit 20.000 DM von der Hessischen Landesregierung unterstützt.(OV) ... »Details - 15. Juni 1951: Informationsbus des Landwirtschaftsministerium reist durch Hessen
Ein mit „modernsten hauswirtschaftlichen Einrichtungen ausgestatteter Beratungswagen“ des Landwirtschaftsministeriums reist durch Hessen. Auch die abgelegenen ländlichen Regionen werden von diesem aufgesucht. Jeweils für eine Woche bleibt der Wagen in einem Ort, in welcher Vorträge gehalten werden, Beratungen sowie Spielnachmittage für Kinder stattfinden.(MB) ... »Details - 15. Juni 1951: Ablauf des Lohn- und Gehaltsabkommens für die Eisen-, Metall- und Elektroindustrie in Hessen
Gemäß der Kündigung sämtlicher Lohn- und Gehaltstarife für die Beschäftigten der Eisen-, Metall- und Elektroindustrie in Hessen durch die Bezirksleitung der IG Metall in Frankfurt am Main am 31. Mai 1951 endet die Laufzeit der bestehenden Tarifvereinbarung. Die Unternehmer weigern sich jedoch, unmittelbar in Neuverhandlungen einzutreten und zögern den Beginn der ersten Verhandlungsrunde um ... »Details - 21. Juni 1951: Arbeitgeberverband der hessischen Metallindustrie beschließt Verhandlungsstrategie im Tarifstreit
Die Mitgliederratssitzung des Arbeitgeberverbandes der hessischen Metallindustrie beschließt seine Strategie für die erste Verhandlungsrunde im Tarifstreit mit der IG Metall. Die Frankfurter Bezirksleitung der Metallgewerkschaft hatte am 31. Mai 1951 sämtliche bestehenden Lohn- und Gehaltstarife für die Beschäftigten der Eisen-, Metall- und Elektroindustrie in Hessen mit Wirkung zum 15. Juni ... »Details - 25. Juni 1951: Hofgeismar und Mühlheim Standorte der hessischen Bereitschaftspolizei
Innenminister Heinrich Zinnkann (1885–1973; SPD) gibt bekannt, dass in Hofgeismar und Mühlheim am Main die neuen Bereitschaftspolizisten stationiert werden sollen. 680 Mann werde im Norden und 220 Mann im Süden stationiert. Die derzeit noch in Hofgeismar untergebrachten Polizisten der kommunalen Polizei werden nach Wiesbaden-Dotzheim verlegt. Sie verstärken die Bereitschaftspolizei.(MB) ... »Details - 30. Juni 1951: Konstituierung der „Sozialistischen Internationale“ in Frankfurt
Vertreter sozialistischer Parteien aus 33 Staaten treffen vom 30. Juni bis zum 3. Juli 1951 in Frankfurt am Main zusammen und konstituieren die „Sozialistische Internationale“ (SI) neu. Die hier gefasste Erklärung über die „Ziele und Aufgaben des Demokratischen Sozialismus“ zählt seitdem zu den „Grunddokumenten der Geschichte der Internationalen“ (Grebing). Darin ziehen die ... »Details - 30. Juni 1951: Erstes „Heiner-Fest“ in Darmstadt
Auf dem Darmstädter Marktplatz eröffnet Oberbürgermeister Ludwig Engel (1906–1975) das erste „Heiner-Fest“, ein Volksfest, das an den drei Festtagen zahlreiche Gäste aus dem Umland in die Stadt lockt. „Heiner“ ist der in seiner Herkunft nie völlig geklärte Spitzname der Darmstädter, die „Heinerdeutsch“ reden. In dieser Mundart trägt Robert Stromberger (1930–2009) am ... »Details
