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Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33
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Grebenstein, Synagogengemeinde
Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Vorsteheramt Kassel – heute: Landkreis Kassel
Einwohner: 2520 (2478). Juden: 48 [= 1.90 %]. Zensiten: 23.
Adresse: s. 1. Vorsitzender. Bank Städtische Spar- und Kreditkasse – 1. Vorsitzender Leo Katz. Fernsprecher 37. 2. Vorsitzender Baruch Wormser. Fernsprecher 4. Schatzmeister Bernhard Mandelstein. Fernsprecher 40 – Lehrer H. Löwenstein, Meimbressen –|Steuer: 26 % Reichseinkommenssteuer. Gemeindeetat: 1930: 1000.
Angeschlossen: Holzhausen 7 Juden. Immenhausen 5 Juden.
Synagoge Oberstraße – Friedhof – Mikwah – Schechitah
- Wohlfahrtspflege
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- Israelitischer Frauenverein (Chevroth Noschim). Adresse: Vorsitzende Flora Rosenbaum, Markt 37. Zweck und Arbeitsgebiete: Hilfeleistung bei Krankheiten, Todesfällen und Unterstützung jüdischer einheimischer Armer.
- Unterricht
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- Religionsunterricht Lehrer Löwenstein, Meimbressen.
- Druckausgabe
- Empfohlene Zitierweise
- „Grebenstein, Synagogengemeinde“, in: Jüdische Wohlfahrtspflege 1932/33 <https://www.lagis-hessen.de/de/purl/resolve/subject/jgv/id/15> (aufgerufen am 24.06.2026).

